Olivier Messiaens Quatuor pour la fin du temps entstand 1940/41 im deutschen Kriegsgefangenenlager Stalag VIII-A bei Görlitz. Messiaen schrieb das Werk für drei mit ihm inhaftierte Berufsmusiker – den Klarinettisten Henri Akoka, den Geiger Jean Le Boulaire und den Cellisten Étienne Pasquier – sowie für sich selbst am Klavier. Die Uraufführung fand am 15. Januar 1941 im Lager statt, vor Mitgefangenen und Wachpersonal.
Sabina Matthus-Bébié, Klarinette
Theodore Flindell, Violine
Matthias Schranz, Violoncello
Yuki Inagawa, Piano
17.00 Uhr: Rundgang durch die Ausstellungen mit Gabriele Moshammer (Kunstvermittlerin)
CHF 50.00
Konzert inkl. Führung: CHF 60.00