WERKE FÜR CHOR UND ORGEL
Das Programm dieses Konzerts verbindet Chormusik und Orgelwerke aus fünf Jahrhunderten zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise durch die Geschichte geistlicher Musik. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von menschlicher Stimme und Orgelklang – zwei Ausdrucksformen, die einander ergänzen, kontrastieren und bereichern. Der renommierte Chordirigent ist erstmals zu Gast bei der Zürcher Sing-Akademie und hat ein kurzweiliges, gleichwohl sehr inniges Programm für Chor und Orgel zusammengestellt.
LOBGESÄNGE UND ABENDMUSIK
Die Werke der Renaissance von Palestrina und Monteverdi zeigen die Klarheit und Ausgewogenheit der frühen Vokalpolyphonie. Schütz führt diese Tradition mit deutscher Sprachkraft und klanglicher Prägnanz weiter. In diesen Kompositionen steht der reine Chorklang im Vordergrund: transparent, beweglich und unmittelbar mit dem Text verbunden.
Mit Johann Sebastian Bachs Fantasie in G-Dur tritt die Orgel als eigenständiges Konzertinstrument hervor. Ihre klangliche Vielfalt und architektonische Kraft bilden einen spannenden Gegenpol zu den Vokalwerken und eröffnen neue musikalische Perspektiven innerhalb der Zeit – und des Programms.
EMOTION UND INNIGKEIT
Die Romantik erweitert die Ausdrucksmöglichkeiten von Chor und
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WERKE FÜR CHOR UND ORGEL
Das Programm dieses Konzerts verbindet Chormusik und Orgelwerke aus fünf Jahrhunderten zu einer abwechslungsreichen musikalischen Reise durch die Geschichte geistlicher Musik. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel von menschlicher Stimme und Orgelklang – zwei Ausdrucksformen, die einander ergänzen, kontrastieren und bereichern. Der renommierte Chordirigent ist erstmals zu Gast bei der Zürcher Sing-Akademie und hat ein kurzweiliges, gleichwohl sehr inniges Programm für Chor und Orgel zusammengestellt.
LOBGESÄNGE UND ABENDMUSIK
Die Werke der Renaissance von Palestrina und Monteverdi zeigen die Klarheit und Ausgewogenheit der frühen Vokalpolyphonie. Schütz führt diese Tradition mit deutscher Sprachkraft und klanglicher Prägnanz weiter. In diesen Kompositionen steht der reine Chorklang im Vordergrund: transparent, beweglich und unmittelbar mit dem Text verbunden.
Mit Johann Sebastian Bachs Fantasie in G-Dur tritt die Orgel als eigenständiges Konzertinstrument hervor. Ihre klangliche Vielfalt und architektonische Kraft bilden einen spannenden Gegenpol zu den Vokalwerken und eröffnen neue musikalische Perspektiven innerhalb der Zeit – und des Programms.
EMOTION UND INNIGKEIT
Die Romantik erweitert die Ausdrucksmöglichkeiten von Chor und Orgel um Wärme, Dynamik und emotionale Tiefe. Mendelssohn, Rheinberger, Hensel und Brahms verbinden geistliche Texte mit einer reichen Harmonik und einem oft kammermusikalisch feinen Chorsatz. Besonders die ruhigeren Werke des zweiten Programmteils schaffen eine konzentrierte, nach innen gerichtete Atmosphäre.
Mit César Francks Choral Nr. 3 und den Werken von Pierre Villette reicht das Programm bis ins 20. Jahrhundert. Hier begegnen sich traditionelle geistliche Formen und moderne Klangsprache auf faszinierende Weise.
STEPHEN LAYTON DIRIGERT ERSTMALS DIE ZÜRCHER SING-AKADEMIE
Mit der Zürcher Sing-Akademie und Organist Tobias Willi unter der Leitung der renommierten Chordirigenten Stephen Layton entsteht ein Konzert, das die vielfältigen Möglichkeiten von Chor- und Orgelmusik hörbar macht: vom a-cappella-ähnlichen Vokalsatz bis zur grossen klanglichen Entfaltung der Orgel, von der Renaissance bis zur Moderne.
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