Mi. 30.09.26 / Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / Konzert / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €
Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live
Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser
Stimme, Elektronik, präparierte Violine sowie weitere Instrumente und Klangquellen treffen am Mittwoch, den 30. September, im Projekt Gingerly Shaping The Air in der Musikbar im Bunker aufeinander – als unterschiedlich verdichtete Zustände von Soundmaterial.
Ambient Music als der fruchtbare Boden, auf dem Musik jenseits von anachronistischen Wiederholungsmustern und doch mit respektvoller Geste gen jene, die vor uns kamen, kreiert werden kann. Ein schönes Verweisbildnis auf ein Projekt rund um die japanische Musikerin und Künstlerin Ayami Suzuki aus Tokyo.
Improvisation dient den beteiligten Musiker:innen, Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser, zur kontinuierlichen Re-Organisation von Klang und den Übergängen zu nie endgültig werdenden Soundtexturen.
Ayami Suzuki bringt eine Praxis ein, in der Stimme als durchlässige Membran zwischen Innerem und Umgebung funktioniert – ein Klangkörper, der sich in Zuständen bewegt. Shunsuke Oshio wird mit dekonstruierenden Gitarrenklängen und elektronischen Transformationen diesen Klangkörper erweitern. Fabian Neubauer
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Mi. 30.09.26 / Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr / Konzert / VVK 13 € (zzgl. Geb.) / AK 16 €
Gingerly Shaping The Air, Pt3 – live
Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser
Stimme, Elektronik, präparierte Violine sowie weitere Instrumente und Klangquellen treffen am Mittwoch, den 30. September, im Projekt Gingerly Shaping The Air in der Musikbar im Bunker aufeinander – als unterschiedlich verdichtete Zustände von Soundmaterial.
Ambient Music als der fruchtbare Boden, auf dem Musik jenseits von anachronistischen Wiederholungsmustern und doch mit respektvoller Geste gen jene, die vor uns kamen, kreiert werden kann. Ein schönes Verweisbildnis auf ein Projekt rund um die japanische Musikerin und Künstlerin Ayami Suzuki aus Tokyo.
Improvisation dient den beteiligten Musiker:innen, Shunsuke Oshio, Ayami Suzuki, Fabian Neubauer und Matthias Kaiser, zur kontinuierlichen Re-Organisation von Klang und den Übergängen zu nie endgültig werdenden Soundtexturen.
Ayami Suzuki bringt eine Praxis ein, in der Stimme als durchlässige Membran zwischen Innerem und Umgebung funktioniert – ein Klangkörper, der sich in Zuständen bewegt. Shunsuke Oshio wird mit dekonstruierenden Gitarrenklängen und elektronischen Transformationen diesen Klangkörper erweitern. Fabian Neubauer operiert demgegenüber mit einer permanenten Verschiebung von Material und Funktion: Instrumente werden zu situativen Aggregaten, deren Bedeutung erst im Vollzug der Improvisation entsteht. Und Matthias Kaiser verankert diese Offenheit in einer präzise artikulierten Materialität der Violine, die zugleich Widerstand und Resonanzraum ist.
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