Pop trifft auf Underground, Disco kollidiert mit Grunge, Synthwave prallt auf Punk und italienisches Singer-Songwriting verbindet sich mit Psychedelia.
21.15 Uhr: Songs From Utopia
Rockabilly-Chanson- Duo zu einem Monster mutiert. Der «Twang» der alten Tage schimmert immer noch durch. Auch greift Rebekka Zarkava in ihren Texten weiterhin aufs Französische zurück. Aber ihr Gitarrenspiel pendelt plötzlich zwischen minimalistischen Blues-Riffs, düsterschwarzen Gespensterakkorden und feurigem Dick Dale. Ihr trommelnder Partner Jura Dolezal sorgt derweil berserkerhaft für eine ans Unheimliche grenzende Intensität. Die Zürcher Combo ist «big in Tschechien » – höchste Zeit, dass auch unsere Breitengrade grossflächig auf den Geschmack kommen.
23.00 Uhr: Elio Ricca
Die beiden haben ein Faible für explosive Gitarrenriffs, mitreissende Drums und trippige, melancholische Synthie-Melodien. Elio Ricca lieben es, das Publikum und vorallem auch sich selbst zu überraschen. Live kreiert das Zweiergespann Klangwände, die man sich sonst von fünfköpfigen Bands gewohnt ist. Egal, ob auf grossen Festivalbühnen oder in düsteren, verrauchten Kellern, das Duo verführt mit unverkennbaren Riffs, tanzbaren Rhythmen und charakterstarker, gefühlvoller Stimme. Manchmal brachial und laut, aber nie hässig.
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Pop trifft auf Underground, Disco kollidiert mit Grunge, Synthwave prallt auf Punk und italienisches Singer-Songwriting verbindet sich mit Psychedelia.
21.15 Uhr: Songs From Utopia
Rockabilly-Chanson- Duo zu einem Monster mutiert. Der «Twang» der alten Tage schimmert immer noch durch. Auch greift Rebekka Zarkava in ihren Texten weiterhin aufs Französische zurück. Aber ihr Gitarrenspiel pendelt plötzlich zwischen minimalistischen Blues-Riffs, düsterschwarzen Gespensterakkorden und feurigem Dick Dale. Ihr trommelnder Partner Jura Dolezal sorgt derweil berserkerhaft für eine ans Unheimliche grenzende Intensität. Die Zürcher Combo ist «big in Tschechien » – höchste Zeit, dass auch unsere Breitengrade grossflächig auf den Geschmack kommen.
23.00 Uhr: Elio Ricca
Die beiden haben ein Faible für explosive Gitarrenriffs, mitreissende Drums und trippige, melancholische Synthie-Melodien. Elio Ricca lieben es, das Publikum und vorallem auch sich selbst zu überraschen. Live kreiert das Zweiergespann Klangwände, die man sich sonst von fünfköpfigen Bands gewohnt ist. Egal, ob auf grossen Festivalbühnen oder in düsteren, verrauchten Kellern, das Duo verführt mit unverkennbaren Riffs, tanzbaren Rhythmen und charakterstarker, gefühlvoller Stimme. Manchmal brachial und laut, aber nie hässig. Ab und zu emotional und herzig, aber nie kitschig. Elio Ricca deuten eine Richtung an, um dann plötzlich umzudrehen und einen anderen Weg zu nehmen, und erfüllen dadurch sogar Erwartungen, die gar nie geschürt wurden. «Wenn wir ein Film wären, wären wir wahrscheinlich ein abwechslungsreiches low-budget Action-Drama, mit einigen Sex-Szenen und ohne Happy End.»
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