Nicht nur eine Uhr, die alle 2 Stunden* stehen bleibt, hat der Berner Troubadour Mani Matter erfunden, sondern auch eine Vielzahl zeitloser Chansons.
Seine Lieder haben seit ihrem ersten Erklingen nichts an Aktualität eingebüsst – im Gegenteil! Es wohnt ihnen eine berührende Mischung von Humor und Tiefsinn inne, die den Berner Chansonnier unvergesslich macht. Unscheinbare Begebenheiten des Alltags erhalten weltgeschichtliche Dimensionen. Gleichzeitig aber spricht Mani Matter grosse Gedanken in schlichten Worten und einprägsamen Bildern aus.
Zur Würdigung des bekanntesten Liedermachers aus der Schweiz präsentiert Andreas Aeschlimann eine Hommage unter dem Titel: «Mys nächschte Lied…»
Mit neuen Einblicken in die Vielfältigkeit des Werkes des sowohl scharfsinnigen als auch sprachspielerischen Poeten und Sängers lässt Andreas Aeschlimann die Chansons authentisch und originalgetreu aufleben. Er gibt neue Einblicke in besondere biografische Stationen von Mani Matters Leben und Werk.
* Mit dem Lied «I han en Uhr erfunde, wo gäng nach zwone Stunde bliibt stah…» wurde Mani Matter 1960 durch eine Radiosendung erstmals mit einem Schlag in der ganzen Schweiz von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen.
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«wo chiemte mer hi
wenn alli
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Nicht nur eine Uhr, die alle 2 Stunden* stehen bleibt, hat der Berner Troubadour Mani Matter erfunden, sondern auch eine Vielzahl zeitloser Chansons.
Seine Lieder haben seit ihrem ersten Erklingen nichts an Aktualität eingebüsst – im Gegenteil! Es wohnt ihnen eine berührende Mischung von Humor und Tiefsinn inne, die den Berner Chansonnier unvergesslich macht. Unscheinbare Begebenheiten des Alltags erhalten weltgeschichtliche Dimensionen. Gleichzeitig aber spricht Mani Matter grosse Gedanken in schlichten Worten und einprägsamen Bildern aus.
Zur Würdigung des bekanntesten Liedermachers aus der Schweiz präsentiert Andreas Aeschlimann eine Hommage unter dem Titel: «Mys nächschte Lied…»
Mit neuen Einblicken in die Vielfältigkeit des Werkes des sowohl scharfsinnigen als auch sprachspielerischen Poeten und Sängers lässt Andreas Aeschlimann die Chansons authentisch und originalgetreu aufleben. Er gibt neue Einblicke in besondere biografische Stationen von Mani Matters Leben und Werk.
* Mit dem Lied «I han en Uhr erfunde, wo gäng nach zwone Stunde bliibt stah…» wurde Mani Matter 1960 durch eine Radiosendung erstmals mit einem Schlag in der ganzen Schweiz von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen.
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«wo chiemte mer hi
wenn alli seite
wo chiemte mer hi
u niemer giengti
für einisch zluege
wohi dass me chiem
we me gieng»
Dieses Gedicht des Berner Dichters Kurt Marti charakterisiert auch Mani Matters Art und Weise sehr treffend. Er blieb nie im Oberflächlichen stehen, sondern schürfte stets tiefer.
Er war einer, der ging…
Es lohnt sich, ihm zu folgen.
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