Premiere
Ensemble 9. November
»Die Obdachlosigkeit des Wilhelm Genazino«
Eine zweite musiktheatralische Stadtballade
Donnerstag, 25.6.26, 20.00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Freitag, 26.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Samstag, 27.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Sonntag, 28.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Montag, 29.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Dienstag, 30.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Die Poesie des Wilhelm Genazino hat das E9N immer schon herausgefordert. Deshalb nun eine zweite Interpretation in einer zweiten Stadtballade.
Die Poesie Wilhelm Genazinos erfüllt impressionistisch die »Empfindungsweise und Weltanschauung« unserer gegenwärtigen, prosaischen »Zeitentwicklung«. Diese »die neuere Zeit, geht von der unendlichen Zerstreuung und Partikulation aus, wodurch bei der Punktualisierung aller Dinge auch das Endliche für die Vorstellung Selbständigkeit erhält.« (Hegel)
Der Film, Teil des Ganzen (nun nicht mehr stumm wie bei früheren Stücken), übernimmt poetisch mit Choreographie, Text und Musik die prosaische Nähe zur »Punktualisierung« sowie inhaltlich zum französischen malerischen Impressionismus der Cafes, Parks, des Alltäglichen.
Kleine, kurze Erzählungen,
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Premiere
Ensemble 9. November
»Die Obdachlosigkeit des Wilhelm Genazino«
Eine zweite musiktheatralische Stadtballade
Donnerstag, 25.6.26, 20.00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Freitag, 26.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Samstag, 27.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Sonntag, 28.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Montag, 29.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Dienstag, 30.6.26, 20:00 Uhr, Eur 18/12 Karten
Die Poesie des Wilhelm Genazino hat das E9N immer schon herausgefordert. Deshalb nun eine zweite Interpretation in einer zweiten Stadtballade.
Die Poesie Wilhelm Genazinos erfüllt impressionistisch die »Empfindungsweise und Weltanschauung« unserer gegenwärtigen, prosaischen »Zeitentwicklung«. Diese »die neuere Zeit, geht von der unendlichen Zerstreuung und Partikulation aus, wodurch bei der Punktualisierung aller Dinge auch das Endliche für die Vorstellung Selbständigkeit erhält.« (Hegel)
Der Film, Teil des Ganzen (nun nicht mehr stumm wie bei früheren Stücken), übernimmt poetisch mit Choreographie, Text und Musik die prosaische Nähe zur »Punktualisierung« sowie inhaltlich zum französischen malerischen Impressionismus der Cafes, Parks, des Alltäglichen.
Kleine, kurze Erzählungen, poetische Gemälde, zwischen Musik, in Welten von Objektkostümen, treiben den Poeten voran. Zusammen mit einem nassen Telefonbuch, dem Tanz der Heuschrecken, einem Verkäufer von Spielzeugtrompeten, Senftüpfelchen, Steinwiddern, Kontoauszügen, dem anderen. Zusammen mit ihnen muss der Poet nicht mehr obdachlos durch die Meere ziehen, haben sie und er eine Wohnung.
Regie, Dramaturgie, Bildende Kunst: Dr. Wilfried Fiebig
Schauspiel: Katrin Schyns, Richard Köhler, Myriam Tancredi
Komposition und Piano: Theodor Köhler
Violine: Katrin Becht
Cello: Gabriel Mientka
Lichtdesign: Johannes Schmidt
Grafik: Jörg Langhorst
Leitung E9N: Helen Körte, Dr. Wilfried Fiebig
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