Hoch oben, wo die Berge wachen und die Zeit langsamer fliesst, öffnet sich ein Ort jenseits des Gewöhnlichen: Jardin Bizarre. Ein Festival wie ein geheimer Garten – wild, eigenwillig und voller Überraschungen. Auf der Alp Hobiel oberhalb von Engelberg verschmelzen Pop und Rock mit alpiner Weite, Wind und Licht. Keine klassische Bühne, kein Überfluss. Nur Musik, Natur und ein Raum, der sich anfühlt wie eine andere Welt.
Der Jardin Bizarre ist ein Garten ohne Zäune. Einer, der wächst aus Klängen, Begegnungen und Momenten voller Aufmerksamkeit. Sorgfältig kuratierte Acts aus der Schweiz und der Welt spielen längere Sets, nah beim Publikum, eingebettet in Gras, Stein und Himmel. Zwischen leisen Passagen und eruptiven Ausbrüchen entsteht eine besondere Dramaturgie – entschleunigt, intensiv und unerwartet.
Tagsüber entfaltet sich dieser bizarre Garten im vollen Licht der Berge. Über 1600 Meter über dem Alltag laden regionale Kulinarik, kurze Wege und eine bewusst reduzierte Infrastruktur dazu ein, zu verweilen, zu lauschen und sich treiben zu lassen. Jardin Bizarre steht für Nachhaltigkeit, Nähe und eine neue Form von Festivalerlebnis – roh, sinnlich und sorgfältig
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Hoch oben, wo die Berge wachen und die Zeit langsamer fliesst, öffnet sich ein Ort jenseits des Gewöhnlichen: Jardin Bizarre. Ein Festival wie ein geheimer Garten – wild, eigenwillig und voller Überraschungen. Auf der Alp Hobiel oberhalb von Engelberg verschmelzen Pop und Rock mit alpiner Weite, Wind und Licht. Keine klassische Bühne, kein Überfluss. Nur Musik, Natur und ein Raum, der sich anfühlt wie eine andere Welt.
Der Jardin Bizarre ist ein Garten ohne Zäune. Einer, der wächst aus Klängen, Begegnungen und Momenten voller Aufmerksamkeit. Sorgfältig kuratierte Acts aus der Schweiz und der Welt spielen längere Sets, nah beim Publikum, eingebettet in Gras, Stein und Himmel. Zwischen leisen Passagen und eruptiven Ausbrüchen entsteht eine besondere Dramaturgie – entschleunigt, intensiv und unerwartet.
Tagsüber entfaltet sich dieser bizarre Garten im vollen Licht der Berge. Über 1600 Meter über dem Alltag laden regionale Kulinarik, kurze Wege und eine bewusst reduzierte Infrastruktur dazu ein, zu verweilen, zu lauschen und sich treiben zu lassen. Jardin Bizarre steht für Nachhaltigkeit, Nähe und eine neue Form von Festivalerlebnis – roh, sinnlich und sorgfältig gedacht.
Jardin Bizarre ist kein Ort, den man einfach besucht. Es ist ein Zustand, den man betritt. Ein Garten, der nicht gezähmt werden will. 25.–26. Juli 2026. Tritt ein, verliere dich – und nimm etwas mit, das bleibt.
Programm Samstag
Grandmas House (UK)
Pales (FR)
Mean (LU/CH)
Suicide Catdoors (LU/CH)
Programm Sonntag
Travo (PT)
Earth Tongue (NZL)
Velvet Two Stripes (SG/CH)
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