Architektur, Geschichte und Schicksale im Nationalsozialismus
„Des Führers gewaltige Bauten“ – so lautete eine Schlagzeile im Hamburger Fremdenblatt vom 10. Juni 1937. Dahinter standen ehrgeizige Pläne der Nationalsozialisten: Hamburg sollte zu einer sogenannten „Führerstadt“ umgestaltet werden. Monumentale Bauwerke, neue Achsen und repräsentative Plätze sollten das Stadtbild dauerhaft verändern.
Doch was ist von diesen Visionen geblieben?
Auf dieser etwa zweistündigen Stadtführung begeben wir uns gemeinsam auf Spurensuche durch Hamburg. Der Rundgang führt zu Orten, an denen sich noch heute Spuren dieser Zeit entdecken lassen – manchmal offensichtlich, manchmal verborgen im Alltag der Stadt.
Wir begegnen den Architekten des Nationalsozialismus und betrachten Bauwerke, die ihre Ideologie und ihren Baustil widerspiegeln. Gleichzeitig erinnern wir an das Leben jüdischer Kaufleute, die über Generationen hinweg das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben Hamburgs geprägt haben.
Und dort, wo für monumentale Prachtbauten schließlich kein Raum mehr blieb und die Realität des Krieges die Stadt einholte, stoßen wir auf Tiefbunker – Orte, die während der Luftangriffe Tausenden von Hamburgerinnen und Hamburgern Schutz boten.
Diese Stadtführung verbindet Architekturgeschichte, politische
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Architektur, Geschichte und Schicksale im Nationalsozialismus
„Des Führers gewaltige Bauten“ – so lautete eine Schlagzeile im Hamburger Fremdenblatt vom 10. Juni 1937. Dahinter standen ehrgeizige Pläne der Nationalsozialisten: Hamburg sollte zu einer sogenannten „Führerstadt“ umgestaltet werden. Monumentale Bauwerke, neue Achsen und repräsentative Plätze sollten das Stadtbild dauerhaft verändern.
Doch was ist von diesen Visionen geblieben?
Auf dieser etwa zweistündigen Stadtführung begeben wir uns gemeinsam auf Spurensuche durch Hamburg. Der Rundgang führt zu Orten, an denen sich noch heute Spuren dieser Zeit entdecken lassen – manchmal offensichtlich, manchmal verborgen im Alltag der Stadt.
Wir begegnen den Architekten des Nationalsozialismus und betrachten Bauwerke, die ihre Ideologie und ihren Baustil widerspiegeln. Gleichzeitig erinnern wir an das Leben jüdischer Kaufleute, die über Generationen hinweg das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben Hamburgs geprägt haben.
Und dort, wo für monumentale Prachtbauten schließlich kein Raum mehr blieb und die Realität des Krieges die Stadt einholte, stoßen wir auf Tiefbunker – Orte, die während der Luftangriffe Tausenden von Hamburgerinnen und Hamburgern Schutz boten.
Diese Stadtführung verbindet Architekturgeschichte, politische Hintergründe und persönliche Schicksale. Sie lädt dazu ein, Hamburg aus einer neuen Perspektive zu entdecken und die Spuren dieser Zeit im heutigen Stadtbild bewusst wahrzunehmen.
Dauer: ca. 2 Stunden
Themen: Architektur des Nationalsozialismus · Stadtplanung · jüdisches Leben · Luftschutz und Bunker · Hamburger Stadtgeschichte
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