Am Montag, dem 6. Juli 2026, laden der Verein Tropica Verde e.V. und das deutsch-costa-ricanische Forschungsnetzwerk GeCoBio der Goethe-Universität Frankfurt zu einem Vortragsabend in den Palmengarten ein. Prof. Dr. Meike Piepenbring, Mykologin an der Goethe-Universität, nimmt das Publikum mit in ein bislang kaum erforschtes Reich: die Welt der tropischen Pilze Costa Ricas. Ab 19:00 Uhr berichtet sie von zahlreichen spannenden Pilzen und ihren Überlebensstrategien in den Tropen. Dazu zählen „wilde Parasiten" – insektenparasitische Pilze, die Schmetterlinge, Käfer oder Ameisen befallen, aber auch „Insektenfreunde", etwa Blattschneiderameisen, die in ihren unterirdischen Nestern Speisepilze kultivieren.
Costa Rica ist ein besonders spannender Ort für biologische Vielfalt: Auf der mittelamerikanischen Landbrücke vermischen sich Lebewesen aus Nord- und Südamerika, von der Meeresküste bis hinauf auf 3.600 Meter, in Mangroven, Savannen, Sümpfen, Tieflandsregenwäldern und Bergwäldern, die als abgelegene Primärwälder teilweise noch nie abgeholzt wurden.
Prof. Piepenbring lehrt seit 2001 Mykologie an der Goethe-Universität Frankfurt, ist langjähriges Mitglied von Tropica Verde e.V. und koordiniert das Forschungsnetzwerk GeCoBio (German Costa Rican Network for Tropical Biodiversity
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Am Montag, dem 6. Juli 2026, laden der Verein Tropica Verde e.V. und das deutsch-costa-ricanische Forschungsnetzwerk GeCoBio der Goethe-Universität Frankfurt zu einem Vortragsabend in den Palmengarten ein. Prof. Dr. Meike Piepenbring, Mykologin an der Goethe-Universität, nimmt das Publikum mit in ein bislang kaum erforschtes Reich: die Welt der tropischen Pilze Costa Ricas. Ab 19:00 Uhr berichtet sie von zahlreichen spannenden Pilzen und ihren Überlebensstrategien in den Tropen. Dazu zählen „wilde Parasiten" – insektenparasitische Pilze, die Schmetterlinge, Käfer oder Ameisen befallen, aber auch „Insektenfreunde", etwa Blattschneiderameisen, die in ihren unterirdischen Nestern Speisepilze kultivieren.
Costa Rica ist ein besonders spannender Ort für biologische Vielfalt: Auf der mittelamerikanischen Landbrücke vermischen sich Lebewesen aus Nord- und Südamerika, von der Meeresküste bis hinauf auf 3.600 Meter, in Mangroven, Savannen, Sümpfen, Tieflandsregenwäldern und Bergwäldern, die als abgelegene Primärwälder teilweise noch nie abgeholzt wurden.
Prof. Piepenbring lehrt seit 2001 Mykologie an der Goethe-Universität Frankfurt, ist langjähriges Mitglied von Tropica Verde e.V. und koordiniert das Forschungsnetzwerk GeCoBio (German Costa Rican Network for Tropical Biodiversity Research).
Tropica Verde e.V. wurde 1989 von Frankfurter Biolog*innen gegründet und setzt sich für den Erhalt tropischer Lebensräume und biologischer Vielfalt in Costa Rica ein. Der Verein realisiert konkrete Schutzprojekte und begleitet sie mit Umweltbildungsarbeit.
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