Seit 1996 setzt sich die Swiss Cinematographers Society (SCS) für die Sichtbarkeit und Wertschätzung der Kameraarbeit in der Schweiz ein. Im Filmtalk vom 11. Juni mit drei SCS-Mitgliedern geht es um den Balance- und Verbindungsakt zwischen Tradition und Avantgarde, zwischen etablierten Kameraschaffenden und aufstrebenden Talenten.
Die SCS mit ihren 47 Mitgliedern ist mehr als ein Verband – sie ist eine Gemeinschaft, die auf Austausch, Solidarität und gegenseitige Inspiration setzt. Mithilfe von Kooperationen, Sponsor*innen und als Teil des internationalen IMAGO-Netzwerks schafft sie Plattformen für Sichtbarkeit, organisiert Veranstaltungen und verbindet Filmschaffende über Generationen und Genres hinweg.
Der Filmtalk richtet den Blick auf Geschichte und Gegenwart der SCS: Wie haben technische Innovationen, neue Erzählformen und veränderte Produktionsbedingungen den Beruf geprägt? Und wie behauptet sich die Bildgestaltung in Zeiten rasanter Entwicklungen als Handwerk und künstlerischer Ausdruck zugleich?
Gäste:
Meret Madörin SCS und Stéphane Kuthy SCS (Präsidium), Filip Zumbrunn SCS
Moderation:
Nicolò Settagrana SCS