Nico freut sich nicht besonders auf den Sommer in Sizilien bei seiner Grosstante Gela. Im Haus der strenggläubigen Dame ist die Zeit stehengeblieben, und für den Jungen gelten andere Regeln als zu Hause. Statt WLAN für sein Handy empfängt Nico Signale, die nach Auffassung der alten Nachbarinnen von Geistern stammen. Zunächst geraten sich Gela und Nico in die Haare, doch nach und nach entsteht zwischen ihnen eine tiefe Verbindung. Warmherzig und humorvoll erzählte Geschichte eines Generationen-Clashs! Die italienische Regisseurin Margherita Spampinato schreibt über ihren bewegenden Erstlingsfilm: «Mit der für Kinder typischen Neugier bringt Nico Unordnung, stellt unpassende Fragen, stöbert in Erinnerungen, verunsichert seine ältere Tante und bringt sie dazu, ihm ein Geheimnis zu verraten, das sie noch nie jemandem anvertraut hat: den Verlust einer damals verbotenen Liebe, der sie tief geprägt und sie dazu gebracht hat, sich zu isolieren. Der Film hinterfragt, was trotz der rasanten Entwicklung der heutigen Welt universell und unveränderlich bleibt, und betont die Bedeutung des Austauschs zwischen verschiedenen Generationen und Welten als wichtigen Anreiz, andere und damit auch uns selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren.» «Gioia mia» gewann den italienischen Filmpreis
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Nico freut sich nicht besonders auf den Sommer in Sizilien bei seiner Grosstante Gela. Im Haus der strenggläubigen Dame ist die Zeit stehengeblieben, und für den Jungen gelten andere Regeln als zu Hause. Statt WLAN für sein Handy empfängt Nico Signale, die nach Auffassung der alten Nachbarinnen von Geistern stammen. Zunächst geraten sich Gela und Nico in die Haare, doch nach und nach entsteht zwischen ihnen eine tiefe Verbindung. Warmherzig und humorvoll erzählte Geschichte eines Generationen-Clashs! Die italienische Regisseurin Margherita Spampinato schreibt über ihren bewegenden Erstlingsfilm: «Mit der für Kinder typischen Neugier bringt Nico Unordnung, stellt unpassende Fragen, stöbert in Erinnerungen, verunsichert seine ältere Tante und bringt sie dazu, ihm ein Geheimnis zu verraten, das sie noch nie jemandem anvertraut hat: den Verlust einer damals verbotenen Liebe, der sie tief geprägt und sie dazu gebracht hat, sich zu isolieren. Der Film hinterfragt, was trotz der rasanten Entwicklung der heutigen Welt universell und unveränderlich bleibt, und betont die Bedeutung des Austauschs zwischen verschiedenen Generationen und Welten als wichtigen Anreiz, andere und damit auch uns selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren.» «Gioia mia» gewann den italienischen Filmpreis «David di Donatello» als bestes Debüt des Jahres und die 82-jährige Aurora Quattrocchi wurde beim Festival von Locarno als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Mo, 2. November, 20.15 Uhr: Einführung von der Società Dante Alighieri Winterthur auf Italienisch.
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