Edith ist Journalistin, Mitte vierzig und alleinerziehend. Ein anonymer Samenspender ist der Vater ihres fünfjährigen Sohnes. Je älter dieser wird, desto grösser werden die Herausforderungen, und Edith befürchtet, ihrem Sohn nicht gerecht zu werden. Als die Identität des Spenders unerwartet ans Licht kommt – ein erfolgreicher Spieleentwickler namens Niels –, nimmt sie unter dem Vorwand, ein Interview über ihn und seine Firma führen zu wollen, Kontakt mit ihm auf. Was als kalkuliertes Treffen beginnt, vertieft sich allmählich zu einer Beziehung, die Ediths Gefühlswelt samt bisherigem Lebenskonzept gehörig durcheinanderwirbelt. "Solomamma" feierte seine Weltpremiere am Locarno Film Festival 2025 und gewann den Preis der Ökumenischen Jury, die ihn für seine tiefgründige Auseinandersetzung mit grundlegenden ethischen Fragen zu Herkunft, Identität und Zugehörigkeit würdigt. Arttv lobt: "Mit "Solomamma" erzählt die norwegische Regisseurin Janicke Askevold von einer modernen Mutterschaft, die sich jenseits klassischer Familienmodelle entfaltet – und von den leisen, aber tiefgreifenden Konflikten, die entstehen, wenn persönliche Entscheidungen auf emotionale Realitäten treffen. Getragen von einer nuancierten Performance von Lisa Loven Kongsli entfaltet sich ein zurückhaltendes Drama über Identität und Verantwortung."

 

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Kinok – Cinema in der Lokremise

Total: XX.XX CHF

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Location:

Kinok – Cinema in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, St. Gallen, CH

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