Viele Entwicklerinnen und Entwickler kennen Docker dem Namen nach oder haben bereits einzelne Befehle kopiert, ohne wirklich zu verstehen, was Container, Images, Volumes und Netzwerke im Hintergrund tun. Genau hier setzt dieser Workshop an.
Die Teilnehmenden lernen Schritt für Schritt, wie Container funktionieren, wie Images aufgebaut werden, wie Anwendungen mit persistenten Daten und Netzwerken betrieben werden und wie sich wiederholbare Container-Setups beschreiben lassen. Auch wenn praktisch mit Podman gearbeitet wird, bleibt die Docker-Begriffswelt wichtig: Sie prägt bis heute viele Projekt-Setups, Tutorials und Dokumentationen.
Für die praktischen Übungen wird Podman eingesetzt. Podman hat sich im Open-Source- und Linux-Umfeld als moderne Alternative zu Docker etabliert und ist für viele Entwicklungs- und Schulungsszenarien die konsequentere Wahl. Dadurch lernen die Teilnehmenden nicht nur einzelne Tool-Befehle, sondern verstehen wirklich die zugrunde liegenden Konzepte der Containerisierung.
Der Workshop besteht aus einer Mischung aus kompakter Theorie, Live-Demonstrationen und praktischen Übungen. Kubernetes wird höchstens am Ende kurz eingeordnet, ist aber nicht Bestandteil des Workshops. Ziel ist ein tragfähiges Verständnis der Container-Grundlagen, nicht ein
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Viele Entwicklerinnen und Entwickler kennen Docker dem Namen nach oder haben bereits einzelne Befehle kopiert, ohne wirklich zu verstehen, was Container, Images, Volumes und Netzwerke im Hintergrund tun. Genau hier setzt dieser Workshop an.
Die Teilnehmenden lernen Schritt für Schritt, wie Container funktionieren, wie Images aufgebaut werden, wie Anwendungen mit persistenten Daten und Netzwerken betrieben werden und wie sich wiederholbare Container-Setups beschreiben lassen. Auch wenn praktisch mit Podman gearbeitet wird, bleibt die Docker-Begriffswelt wichtig: Sie prägt bis heute viele Projekt-Setups, Tutorials und Dokumentationen.
Für die praktischen Übungen wird Podman eingesetzt. Podman hat sich im Open-Source- und Linux-Umfeld als moderne Alternative zu Docker etabliert und ist für viele Entwicklungs- und Schulungsszenarien die konsequentere Wahl. Dadurch lernen die Teilnehmenden nicht nur einzelne Tool-Befehle, sondern verstehen wirklich die zugrunde liegenden Konzepte der Containerisierung.
Der Workshop besteht aus einer Mischung aus kompakter Theorie, Live-Demonstrationen und praktischen Übungen. Kubernetes wird höchstens am Ende kurz eingeordnet, ist aber nicht Bestandteil des Workshops. Ziel ist ein tragfähiges Verständnis der Container-Grundlagen, nicht ein oberflächlicher Rundflug durch möglichst viele Werkzeuge.
Grundlegende Linux-Kommandozeilenkenntnisse sind hilfreich. Für die Teilnehmenden wird eine vorbereitete Online-Linux-Umgebung bereitgestellt, wenn jemand nicht lokal arbeiten möchte oder kann.
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