Stehen bleiben und wieder auf die Füße kommen
Workshop zur Einführung in den Anti-Bodenkampf für Standkampf-Stile
In den letzten zwei bis drei Jahrzehnten hat die Bedeutung des Bodenkampfs im Kampfsport starkzugenommen. Intelligente Grappling-Systeme wie Brazilian Jiu-Jitsu und Luta Livre bieten einausgeklügeltes Repertoire and Techniksequenzen, mit denen der Gegner zu Fall gebracht und dann amBoden zur Aufgabe gezwungen wird. Aber auch Straßenangreifer versuchen häufig, ihr Ziel zu Fall zubringen und dort Kontrolle zu gewinnen – sowohl bei Angriffen auf Männer, als auch auf Frauen. Dasnaheliegendste Beispiel ist sicher der „Schwitzkasten“. Personen, die in Standkampf-Stilen wie z.B. Karate, Taekwondo, Kickboxen etc. ausgebildet sind, tunsehr gut daran, den Boden möglichst zu vermeiden, bzw. schleunigst wieder zu verlassen, denn:
- Am Boden können wir unsere Stärken (Schlag- und Tritttechniken) kaum nutzen
- Am Boden besteht keine direkte Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen (Flucht)
- Ein stehender zweiter (oder dritter) Angreifer kann überhaupt nicht mehr abgewehrt werden
Ziel:
Im Workshop wollen wir Grundsätzliches über den Anti-Grappling und Anti-Bodenkampf lernen. Es solldarum gehen, ein Gefahrenbewusstsein zu entwickeln und grundlegende Angriffsstrategien kennen
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Stehen bleiben und wieder auf die Füße kommen
Workshop zur Einführung in den Anti-Bodenkampf für Standkampf-Stile
In den letzten zwei bis drei Jahrzehnten hat die Bedeutung des Bodenkampfs im Kampfsport starkzugenommen. Intelligente Grappling-Systeme wie Brazilian Jiu-Jitsu und Luta Livre bieten einausgeklügeltes Repertoire and Techniksequenzen, mit denen der Gegner zu Fall gebracht und dann amBoden zur Aufgabe gezwungen wird. Aber auch Straßenangreifer versuchen häufig, ihr Ziel zu Fall zubringen und dort Kontrolle zu gewinnen – sowohl bei Angriffen auf Männer, als auch auf Frauen. Dasnaheliegendste Beispiel ist sicher der „Schwitzkasten“. Personen, die in Standkampf-Stilen wie z.B. Karate, Taekwondo, Kickboxen etc. ausgebildet sind, tunsehr gut daran, den Boden möglichst zu vermeiden, bzw. schleunigst wieder zu verlassen, denn:
- Am Boden können wir unsere Stärken (Schlag- und Tritttechniken) kaum nutzen
- Am Boden besteht keine direkte Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen (Flucht)
- Ein stehender zweiter (oder dritter) Angreifer kann überhaupt nicht mehr abgewehrt werden
Ziel:
Im Workshop wollen wir Grundsätzliches über den Anti-Grappling und Anti-Bodenkampf lernen. Es solldarum gehen, ein Gefahrenbewusstsein zu entwickeln und grundlegende Angriffsstrategien kennen zulernen. Darauf aufbauend wollen wir:
- Verstehen lernen, wie wir Körperstruktur und -stabilität entwickeln
- Eigene Verhaltensstrategien erarbeiten, um es dem Grappler schwer zu machen uns zu werfenoder am Boden zu halten
- Wichtige Grappling Angriffe im Stand (Takedown) und am Boden (Submission) abwehrenlernen
- Lernen, wie es uns gelingen kann stehen zu bleiben, an den Boden zu kommen und wieder inden Stand zu kommen
- Lernen, wie wir unsere Techniken mit Armen und Beinen effektiv gegen Grappler einsetzen
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