«TROTZDÄM»
Ein Solo-Programm von DANIELA DILL
Daniela Dill ist schon lange auf den Spoken-Word-Bühnen unterwegs. Angefangen hat sie vor vielen Jahren mit Poetry Slam und Theater und ist hin und wieder mit ihrer Band «DILL & KRAUT» zu sehen und hören. Jetzt hat sich die Basler Spoken-Word-Autorin etwas Neues ausgedacht: Mit «TROTZDÄM» bringt sie ihr erstes abendfüllendes Solo-Programm auf die Bühne.
In «TROTZDÄM» erzählt Daniela Dill autofiktionale Geschichten, die das Publikum mitnehmen in eine Welt familiärer Enttäuschungen, die Fans ihrer Musik teilweise bereits aus ihren Songs raushören konnten. Diese Enttäuschungen werden «gfüetteret wie Suurdäig» und wiederholen sich über Generationen hinweg. Daniela Dill macht es sich zur Aufgabe, nach den Täuschungen zu suchen, die den Enttäuschungen zugrunde liegen. Denn vielleicht lässt sich ja zumindest die ein oder andere unschöne Erfahrung nach einigen Generationen auch endlich mal hinter sich lassen und den Kreis zu durchbrechen.
Dabei geht die Autorin Wörtern auf den Grund und nimmt Jeremias Gotthelf unter die Lupe, in dessen «Ämmitaler Idylle» sie den Kern dieser unsäglichen Täuschungen wittert, «der Grund, der Bode, der Acher, in däm d Enttüschig vo der Mueter ihri Wurzle
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«TROTZDÄM»
Ein Solo-Programm von DANIELA DILL
Daniela Dill ist schon lange auf den Spoken-Word-Bühnen unterwegs. Angefangen hat sie vor vielen Jahren mit Poetry Slam und Theater und ist hin und wieder mit ihrer Band «DILL & KRAUT» zu sehen und hören. Jetzt hat sich die Basler Spoken-Word-Autorin etwas Neues ausgedacht: Mit «TROTZDÄM» bringt sie ihr erstes abendfüllendes Solo-Programm auf die Bühne.
In «TROTZDÄM» erzählt Daniela Dill autofiktionale Geschichten, die das Publikum mitnehmen in eine Welt familiärer Enttäuschungen, die Fans ihrer Musik teilweise bereits aus ihren Songs raushören konnten. Diese Enttäuschungen werden «gfüetteret wie Suurdäig» und wiederholen sich über Generationen hinweg. Daniela Dill macht es sich zur Aufgabe, nach den Täuschungen zu suchen, die den Enttäuschungen zugrunde liegen. Denn vielleicht lässt sich ja zumindest die ein oder andere unschöne Erfahrung nach einigen Generationen auch endlich mal hinter sich lassen und den Kreis zu durchbrechen.
Dabei geht die Autorin Wörtern auf den Grund und nimmt Jeremias Gotthelf unter die Lupe, in dessen «Ämmitaler Idylle» sie den Kern dieser unsäglichen Täuschungen wittert, «der Grund, der Bode, der Acher, in däm d Enttüschig vo der Mueter ihri Wurzle gschlage het.»
Mit bissigem Humor legt Daniela Dill die gängigen Erwartungen unserer Gesellschaft frei. Ein Abend voller Witz, Tiefgang – und Stoff zum Nachdenken.
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