La Chercheuse d‘esprit
Musik. Ballett. Oper. Theater.
Die Tanzkompanie Ballet Rococo und Grenzklang Barockensemble zeigen:
- Christoph Willibald Gluck : Orphée et Euridice (1762/1774) - etwas gekürzt
- Maximilien Gardel: Ballett-Pantomime: „La Chercheuse d’esprit“ (1777) - neu choreografiert von Edmund Fairfax
Die Konzerteinführung findet 45 Minuten vor der Vorstellungsbeginn statt.
Zum Programm:
In der gekürzten Pariser Fassung von Glucks Orphée et Euridice verschränken sich Gesang und Ballett zu einer gemeinsamen Erzählung. Orpheus’ Geschichte wird singend erzählt, während der Tanz Schmerz, Hoffnung und Liebe in eine sichtbare Sprache übersetzt. Die Reise des Sängers, der selbst den Schatten trotzt, berührt seit Jahrhunderten – eine Suche, die ernst ist, groß und tief.
La Chercheuse d’esprit ist eine wiederentdeckte Ballettpantomime von Maximilien Gardel, Zeitgenosse von Dauberval (La fille mal gardée) und einer der bedeutendsten Choreographen der Vorromantik. Hier wird die Bühne zum lebendigen Stummfilm: leicht, verspielt, humorvoll. Nicette, ein junges Bauernmädchen, sucht nicht die Tiefen des Totenreichs, sondern den Sinn des Lebens – und findet ihn in der Liebe, die unerwartet in ihr hineinstolpert.
Künstler:innen:
Julian Schmidlin (Orfeo)
Kathrin Hottiger
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La Chercheuse d‘esprit
Musik. Ballett. Oper. Theater.
Die Tanzkompanie Ballet Rococo und Grenzklang Barockensemble zeigen:
- Christoph Willibald Gluck : Orphée et Euridice (1762/1774) - etwas gekürzt
- Maximilien Gardel: Ballett-Pantomime: „La Chercheuse d’esprit“ (1777) - neu choreografiert von Edmund Fairfax
Die Konzerteinführung findet 45 Minuten vor der Vorstellungsbeginn statt.
Zum Programm:
In der gekürzten Pariser Fassung von Glucks Orphée et Euridice verschränken sich Gesang und Ballett zu einer gemeinsamen Erzählung. Orpheus’ Geschichte wird singend erzählt, während der Tanz Schmerz, Hoffnung und Liebe in eine sichtbare Sprache übersetzt. Die Reise des Sängers, der selbst den Schatten trotzt, berührt seit Jahrhunderten – eine Suche, die ernst ist, groß und tief.
La Chercheuse d’esprit ist eine wiederentdeckte Ballettpantomime von Maximilien Gardel, Zeitgenosse von Dauberval (La fille mal gardée) und einer der bedeutendsten Choreographen der Vorromantik. Hier wird die Bühne zum lebendigen Stummfilm: leicht, verspielt, humorvoll. Nicette, ein junges Bauernmädchen, sucht nicht die Tiefen des Totenreichs, sondern den Sinn des Lebens – und findet ihn in der Liebe, die unerwartet in ihr hineinstolpert.
Künstler:innen:
Julian Schmidlin (Orfeo)
Kathrin Hottiger (Euridice)
Barockensemble Grenzklang: Irene Benito Temprano und Sabine Stoffer (Violinen), Annette Kappeler (Viola), Bettina Messerschmid (Cello), Dina König (Kontrabass), Sabina Weyermann (Oboe), Nadja Camichel (Traverso), Nikolaus Broda (Fagott), Olivier Mourault und Andres Sanchez (Horn)
Tanzkompanie Ballet Rococo: Mojca Gal, Antonin Pinget, Mia Voltzenlugel, Ashley Tsuyu Burks, Pau Miguez Pérez Gallardo, Carlota Fijo, Jimena Puch RodeiroBarbara Leitherer, Berenike Heiter, Laila Cathleen Neuman
Choreographie udn Regie La Chercheuse d'esprit: Edmund Fairfax
Regie Orphée et Eurydice: Laila Cathleen Neuman
Bühnenbild: Philipp Grässle
Licht: Théo Frick
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