Begegnung mit Maria Aljochina, Mitbegründerin von Pussy Riot
Moderation: Ivo Mijnssen,
Stellvertretender Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung
Englisch (Gespräch) & Deutsch (Lesung Sebastian Fischer)
Musikalische Begleitung: Der kanadische Schlagzeuger und Multimedia-Künstler Eric J. Breitenbach
Maria Aljochina ist die bekannteste Dissidentin Russlands. Ihre Autobiographie Political Girl – Leben und Schicksal in Putins Russland (Berlin Verlag 2025) zeugt von ungeheurem Mut, von Kreativität und Menschlichkeit. Maria Aljochina schildert die am eigenen Leib erlebte Maschinerie eines gnadenlos autoritären Systems. Zugleich ermöglicht sie privateste Einblicke, erzählt von Mutterschaft und Angst, von Freundschaften, Liebe und Hoffnung – mit dem ihr eigenen Humor.
Mit ihrem Punk Prayer in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale riefen Maria Aljochina und ihre Mitstreiterinnen 2012 ihre Warnung vor Putin und den Gefahren des russischen Autoritarismus in die Welt hinaus. Es war ein leidenschaftlicher Aufruf zu gewaltfreiem Protest. Für ihren Mut bezahlten sie mit Gefängnis.
Als der Krieg gegen die Ukraine beginnt, protestieren sie und ihre Freunde weiter. Vor einer erneuten Gefängnisstrafe flieht Maria
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Begegnung mit Maria Aljochina, Mitbegründerin von Pussy Riot
Moderation: Ivo Mijnssen,
Stellvertretender Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung
Englisch (Gespräch) & Deutsch (Lesung Sebastian Fischer)
Musikalische Begleitung: Der kanadische Schlagzeuger und Multimedia-Künstler Eric J. Breitenbach
Maria Aljochina ist die bekannteste Dissidentin Russlands. Ihre Autobiographie Political Girl – Leben und Schicksal in Putins Russland (Berlin Verlag 2025) zeugt von ungeheurem Mut, von Kreativität und Menschlichkeit. Maria Aljochina schildert die am eigenen Leib erlebte Maschinerie eines gnadenlos autoritären Systems. Zugleich ermöglicht sie privateste Einblicke, erzählt von Mutterschaft und Angst, von Freundschaften, Liebe und Hoffnung – mit dem ihr eigenen Humor.
Mit ihrem Punk Prayer in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale riefen Maria Aljochina und ihre Mitstreiterinnen 2012 ihre Warnung vor Putin und den Gefahren des russischen Autoritarismus in die Welt hinaus. Es war ein leidenschaftlicher Aufruf zu gewaltfreiem Protest. Für ihren Mut bezahlten sie mit Gefängnis.
Als der Krieg gegen die Ukraine beginnt, protestieren sie und ihre Freunde weiter. Vor einer erneuten Gefängnisstrafe flieht Maria Aljochina 2022 aus Russland.
Maria Aljochina wurde mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken ausgezeichnet.
„Ich möchte uns retten – damit wir neue Abenteuer erleben können. Damit eure und unsere Freiheit endlich zum Leben erwacht.“
– Maria Aljochina
Preis mit Eintritt, Apéro und Abendessen: CHF 130
Nur Vortrag und Apéro: CHF 60 (für Gäste bis 25 Jahre kostenfrei)
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