Heinz Kulb, der Dresdner Kultautor, schafft es meisterhaft, Szenerien zu entwerfen, bei denen man das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Seine lebendigen Dresdner Kurzgeschichten mit wahrem Kern aus längst vergangenen Zeiten und doch gar nicht so weit weg von heute – sind lehrreich, amüsant, verblüffend und zu Tränen rührend.
Dabei greift er auf ein umfangreiches Geschichten-Repertoire zurück. Er schreibt regelmäßig für das Online-Magazin Neustadtgeflüster und drei Bücher sind beim EMIL Verlag Dresden erschienen. Seine Inspiration für immer neue Geschichten erhält er aus alten Tageszeitungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Schaufenster Dresden
Schmunzeln und herzlich lachen – das kann man über die merkwürdigen Befindlichkeiten unserer Altvorderen oder sich über vieles aufregen und auch manche Träne vergießen. Es sind alles Tatsachen, erlebt von realen Menschen, über die hier geschrieben wurde. Und es sind Blicke durch ein „Schaufenster“ in ein Dresden, die das Verständnis darüber schaffen, warum die Einheimischen so sind wie sie sind.
Weibsbilder
Drei herzliche Freundinnen beim Kaffeekränzchen, zwei Liebende im Mondschein, eine so gar nicht trauernde Witwe, fleißige Dienstmädchen, emanzipierte Damen im Frauenverein, königliche Ehefrau mit sozialem Engagement, misshandelte
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Heinz Kulb, der Dresdner Kultautor, schafft es meisterhaft, Szenerien zu entwerfen, bei denen man das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Seine lebendigen Dresdner Kurzgeschichten mit wahrem Kern aus längst vergangenen Zeiten und doch gar nicht so weit weg von heute – sind lehrreich, amüsant, verblüffend und zu Tränen rührend.
Dabei greift er auf ein umfangreiches Geschichten-Repertoire zurück. Er schreibt regelmäßig für das Online-Magazin Neustadtgeflüster und drei Bücher sind beim EMIL Verlag Dresden erschienen. Seine Inspiration für immer neue Geschichten erhält er aus alten Tageszeitungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Schaufenster Dresden
Schmunzeln und herzlich lachen – das kann man über die merkwürdigen Befindlichkeiten unserer Altvorderen oder sich über vieles aufregen und auch manche Träne vergießen. Es sind alles Tatsachen, erlebt von realen Menschen, über die hier geschrieben wurde. Und es sind Blicke durch ein „Schaufenster“ in ein Dresden, die das Verständnis darüber schaffen, warum die Einheimischen so sind wie sie sind.
Weibsbilder
Drei herzliche Freundinnen beim Kaffeekränzchen, zwei Liebende im Mondschein, eine so gar nicht trauernde Witwe, fleißige Dienstmädchen, emanzipierte Damen im Frauenverein, königliche Ehefrau mit sozialem Engagement, misshandelte Träumerin und eine Gräfin mit vielen Gesichtern – dies sind alles Geschöpfe einer bewegenden Zeit zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und den frühen 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, kontrovers im Streben nach Gleichberechtigung und den alltäglichen Freuden und Sorgen.
Mannsbilder
Vier Jungs und ihr Blick in die Zukunft, engagierte Ballfreunde legen den Grundstein für den Volkssport Fußball, alkoholisierte Freunde und ihr mühsamer Weg nach Hause, ein vergeistigter Professor und die Erotik des Teppichklopfens, ein unkonventioneller Schotte in Dresden, ein kaiser- und königstreuer Familienvater, ein Privatdetektiv löst eine romanreife Ehekrise, kriegsfreudige Burschen, ein gewitzter Jungmillionär, ein verliebter mittelloser Taschendieb und eine Neustädter Gang und ihr sturer Weihnachtsschweinebraten …
Veranstalter: EMIL Verlag Dresden
Mind. Teilnehmer 10 Erwachsene
Max. Teilnehmer unbegrenzt
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