«Distanti divinità // Qualche volta almeno guardassero / con sereno distacco verso il basso / ma i loro occhi inseguono galassie / scrutano i cieli i pianeti le lune / non le nostre fragili umane fortune.» – «Ent-fernte Gottheiten // Würden sie doch gelegentlich einmal / mit gelassener Distanz nach unten schauen, / doch ihre Augen folgen den Galaxien, / beobachten Himmel, Planeten, Monde, / nicht unser brüchiges menschliches Glück.» Der Lyriker und Maler Enzo Pelli (Gentilino) arbeitete beim Tessiner Fernsehen, wo er die Kulturabteilung leitete. Er stellt seinen jüngsten Gedichtband Dopo la pioggia - Nach dem Regen, der im Tessiner Verlag alla chiara fonte mit Übersetzungen von Christoph Ferber erschienen ist, zusammen mit Cornelia Masciadri (Hunzenschwil) vor. – Treffpunkt: Vor der Klosterkirche.