Julie und August treffen sich an einer Klippe in Norwegen, um gemeinsam in den Tod zu springen. Denn was hat das Leben zu bieten, ausser der Einsamkeit und dem Gefühl, nicht dazuzugehören? Aber als sie einen Tag und eine Nacht am Abgrund verbringen, reden, streiten, und sich näherkommen, wird ihnen klar, dass durch ihre neu entstandene Freundschaft das Leben nicht nur aushaltbar, sondern in zarten Anflügen auch wieder lebenswert geworden ist.
Schauspiel: Kim Werner, Eli/as Ziegler
Regie: Carlotta Jarchow und Silvio Wey
Produktion: Nicole Calamet
Assistenz: Samira Kleiber
Koproduktion mit Verein Trauernetz - Perspektiven für Suizidhinterbliebene
«Hinweis: Das Stück thematisiert Suizid und Suizidgedanken. Personen, die sich in einer belastenden Situation befinden, finden Unterstützung bei der Dargebotenen Hand (Tel. 143) oder bei Pro Juventute (Tel. 147, für Kinder und Jugendliche).»