Das "Theater an der Effingerstrasse" zu Gast mit der Dernière von "Velopanne".
Samstag, 30. Januar 2027
Zum zweiten Mal ist das Theater an der Effingerstrasse zu Gast im Schloss Schadau.
Kulinarisch umrahmt mit einem 3-Gang-Menü geniessen Sie das Stück "Velopanne" von Markus Keller nach Texten von Max Rüdlinger mit Gilles Tschudi, Caroline Tschirren und Asia Tschudi.
Preis Eintritt und Menü: CHF 98.00 (vegetarisch CHF 90.00)
19.00 Uhr Beginn, 18.30 Uhr Saalöffnung
Inhalt
Martin, ein verkannter Schauspieler, betritt im Velodress die leere Gaststube einer Wirtschaft auf dem
Lande. Sein Fahrrad hat einen Platten, Flickzeug hat er keines, und er versucht, jemanden zu erreichen, der
ihm helfen könnte. Als die Wirtin Barbara erscheint, muss er gestehen, dass er nichts konsumieren kann,
weil er sein Portemonnaie vergessen hat und im iPhone auch keine Kreditkarten hinterlegt sind.
Barbara macht ihm einen Vorschlag: Sie spendiert ihm etwas zu trinken, dafür leistet er ihr Gesellschaft. So
kommen die beiden ins Gespräch, das immer wieder durch Anrufe von Barbaras Mutter unterbrochen wird,
die in einer Seniorenresidenz lebt. Martin erzählt ironisch und selbstkritisch, aber auch sehr amüsant von
seinen unglaublichen Velotouren, seinen Filmrollen und
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Das "Theater an der Effingerstrasse" zu Gast mit der Dernière von "Velopanne".
Samstag, 30. Januar 2027
Zum zweiten Mal ist das Theater an der Effingerstrasse zu Gast im Schloss Schadau.
Kulinarisch umrahmt mit einem 3-Gang-Menü geniessen Sie das Stück "Velopanne" von Markus Keller nach Texten von Max Rüdlinger mit Gilles Tschudi, Caroline Tschirren und Asia Tschudi.
Preis Eintritt und Menü: CHF 98.00 (vegetarisch CHF 90.00)
19.00 Uhr Beginn, 18.30 Uhr Saalöffnung
Inhalt
Martin, ein verkannter Schauspieler, betritt im Velodress die leere Gaststube einer Wirtschaft auf dem
Lande. Sein Fahrrad hat einen Platten, Flickzeug hat er keines, und er versucht, jemanden zu erreichen, der
ihm helfen könnte. Als die Wirtin Barbara erscheint, muss er gestehen, dass er nichts konsumieren kann,
weil er sein Portemonnaie vergessen hat und im iPhone auch keine Kreditkarten hinterlegt sind.
Barbara macht ihm einen Vorschlag: Sie spendiert ihm etwas zu trinken, dafür leistet er ihr Gesellschaft. So
kommen die beiden ins Gespräch, das immer wieder durch Anrufe von Barbaras Mutter unterbrochen wird,
die in einer Seniorenresidenz lebt. Martin erzählt ironisch und selbstkritisch, aber auch sehr amüsant von
seinen unglaublichen Velotouren, seinen Filmrollen und Theaterengagements. Barbara hört ihm offensichtlich
fasziniert zu und macht ihm schliesslich ein Angebot …
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