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Aug

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Samstag

Performance

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-
Filmpodium, Zürich, CH
Chas ist Schuldeneintreiber einer Gang im Londoner East End und darf nach Herzenslust prügeln, foltern und bei Bedarf auch morden. Als er eines Tages zu weit geht, muss er untertauchen und findet Zuflucht beim exzentrischen Rockstar Turner, der zusammen mit zwei jungen Frauen in einer Art Stadtvilla wohnt und dort seine Sex- und Drogenexzesse auslebt. Chas lässt sich von Turner verführen und durchlebt eine Verwandlung, die ihn zu Turners Doppelgänger werden lässt.
Nicolas Roegs und Donald Cammells Performance, mit Mick Jagger in einer der Hauptrollen, ist eine visuell gewagte Major-Produktion, die nicht nur wegen der sexuellen Experimente der Hauptpersonen, sondern auch wegen Nicolas Roegs ungewöhnlichen Sprüngen zwischen Wirklichkeit und surrealen Drogenträumen zum Skandalfilm wurde.
«Als Performance herauskam, waren die Kritiken alles andere als freundlich. ‹Man muss kein Drogensüchtiger, Knabenschänder, Sadomasochist oder Schwachkopf sein, um Performance zu geniessen›, meinte die ‹New York Times›, ‹aber eines oder mehrere dieser Dinge zu sein, würde helfen.› Doch in den vergangenen 50 Jahren (...) ist er zur Definition eines Kultklassikers geworden. Es sind zwei Filme in einem, er beginnt als britischer Gangsterfilm mit Merkmalen, die später das Genre definieren sollten,...

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Chas ist Schuldeneintreiber einer Gang im Londoner East End und darf nach Herzenslust prügeln, foltern und bei Bedarf auch morden. Als er eines Tages zu weit geht, muss er untertauchen und findet Zuflucht beim exzentrischen Rockstar Turner, der zusammen mit zwei jungen Frauen in einer Art Stadtvilla wohnt und dort seine Sex- und Drogenexzesse auslebt. Chas lässt sich von Turner verführen und durchlebt eine Verwandlung, die ihn zu Turners Doppelgänger werden lässt.
Nicolas Roegs und Donald Cammells Performance, mit Mick Jagger in einer der Hauptrollen, ist eine visuell gewagte Major-Produktion, die nicht nur wegen der sexuellen Experimente der Hauptpersonen, sondern auch wegen Nicolas Roegs ungewöhnlichen Sprüngen zwischen Wirklichkeit und surrealen Drogenträumen zum Skandalfilm wurde.
«Als Performance herauskam, waren die Kritiken alles andere als freundlich. ‹Man muss kein Drogensüchtiger, Knabenschänder, Sadomasochist oder Schwachkopf sein, um Performance zu geniessen›, meinte die ‹New York Times›, ‹aber eines oder mehrere dieser Dinge zu sein, würde helfen.› Doch in den vergangenen 50 Jahren (...) ist er zur Definition eines Kultklassikers geworden. Es sind zwei Filme in einem, er beginnt als britischer Gangsterfilm mit Merkmalen, die später das Genre definieren sollten, (...) und verwandelt sich in einen halluzinatorischen End-60er-Jahre-Trip, der mit seiner Erforschung von Identität und sexueller Fluidität mehrere Jahrzehnte später unglaublich weitsichtig wirkt.» (Tim Jonze, The Guardian, 16.11.2018)

External Review: theguardian.com Das erste Jahrhundert des Films
In der Dauerreihe «Das erste Jahrhundert des Films» zeigen wir im Lauf von zehn Jahren rund 500 wegweisende Werke der Filmgeschichte. Die Auswahl jedes Programmblocks ist gruppiert nach Jahr­gängen, woraus sich schliesslich 100 Momentaufnahmen des Weltkinos von 1900 bis 1999 ergeben. Referenzzahl ist jeweils der aktuelle Jahrgang, d. h. im Jahr 2020 sind Filme von 1910, 1920, 1930 usw. zu sehen.

Chas ist Schuldeneintreiber einer Gang im Londoner East End und darf nach Herzenslust prügeln, foltern und bei Bedarf auch morden. Als er eines Tages zu weit geht, muss er untertauchen und findet Zuflucht beim exzentrischen Rockstar Turner, der zusammen mit zwei jungen Frauen in einer Art Stadtvilla wohnt und dort seine Sex- und Drogenexzesse auslebt. Chas lässt sich von Turner verführen und durchlebt eine Verwandlung, die ihn zu Turners Doppelgänger werden lässt.
Nicolas Roegs und Donald Cammells Performance, mit Mick Jagger in einer der Hauptrollen, ist eine visuell gewagte Major-Produktion, die nicht nur wegen der sexuellen Experimente der Hauptpersonen, sondern auch wegen Nicolas Roegs ungewöhnlichen Sprüngen zwischen Wirklichkeit und surrealen Drogenträumen zum Skandalfilm wurde.
«Als Performance herauskam, waren die Kritiken alles andere als freundlich. ‹Man muss kein Drogensüchtiger, Knabenschänder, Sadomasochist oder Schwachkopf sein, um Performance zu geniessen›, meinte die ‹New York Times›, ‹aber eines oder mehrere dieser Dinge zu sein, würde helfen.› Doch in den vergangenen 50 Jahren (...) ist er zur Definition eines Kultklassikers geworden. Es sind zwei Filme in einem, er beginnt als britischer Gangsterfilm mit Merkmalen, die später das Genre definieren sollten, (...) und verwandelt sich in einen halluzinatorischen End-60er-Jahre-Trip, der mit seiner Erforschung von Identität und sexueller Fluidität mehrere Jahrzehnte später unglaublich weitsichtig wirkt.» (Tim Jonze, The Guardian, 16.11.2018)

External Review: theguardian.com

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Ort:

Filmpodium, Nüschelerstrasse 11, Zürich, CH

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