Cantata per Flauto
Sonaten von Corelli, Sammartini, Bellinzani und Händel
Kerstin Fahr (Blockflöte), Daniel Rosin (Cello), Sam Chapman (Laute), Freddie James (Orgel und Cembalo)
Nachdem Arcangelo Corelli die Sonate als primäre Form der Instrumentalmusik etabliert hatte, schrieben die Komponisten des Hoch- und Spätbarocks immer umfangreichere und virtuosere Werke in der Form der Sonate. Nach seiner Studienreise durch Italien kehrte der junge Georg Friedrich Händel – in Venedig als „caro sassone“ gefeiert – mit viel italienischer Inspiration zurück, die auch in seiner Sonate für Flauto dolce zu hören ist. Arienhafte langsame Sätze wechseln ab mit schnellen furiosen Teilen und einer Prise Kontrapunkt. Unter dem Titel „Cantata per Flauto“ erklingen Sonaten für Blockflöte, Violoncello und Basso continuo sowie Werke für Cembalo und Laute solo von Händel, Sammartini, Bellinzani und Corelli, die die italienische Virtuosität und die Affekte der Barockzeit in all ihren Facetten darstellen.
Eintritt frei, Kollekte
Kerstin Fahr
Kerstin Fahr konzertiert mit Ensembles wie den Berliner Barock Solisten und dem Freiburger Barockorchester. Sie gastierte bei internationalen Festivals wie dem Lucerne Festival und dem Bachfest Leipzig und trat im Wiener Musikverein und in der Philharmonie
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Cantata per Flauto
Sonaten von Corelli, Sammartini, Bellinzani und Händel
Kerstin Fahr (Blockflöte), Daniel Rosin (Cello), Sam Chapman (Laute), Freddie James (Orgel und Cembalo)
Nachdem Arcangelo Corelli die Sonate als primäre Form der Instrumentalmusik etabliert hatte, schrieben die Komponisten des Hoch- und Spätbarocks immer umfangreichere und virtuosere Werke in der Form der Sonate. Nach seiner Studienreise durch Italien kehrte der junge Georg Friedrich Händel – in Venedig als „caro sassone“ gefeiert – mit viel italienischer Inspiration zurück, die auch in seiner Sonate für Flauto dolce zu hören ist. Arienhafte langsame Sätze wechseln ab mit schnellen furiosen Teilen und einer Prise Kontrapunkt. Unter dem Titel „Cantata per Flauto“ erklingen Sonaten für Blockflöte, Violoncello und Basso continuo sowie Werke für Cembalo und Laute solo von Händel, Sammartini, Bellinzani und Corelli, die die italienische Virtuosität und die Affekte der Barockzeit in all ihren Facetten darstellen.
Eintritt frei, Kollekte
Kerstin Fahr
Kerstin Fahr konzertiert mit Ensembles wie den Berliner Barock Solisten und dem Freiburger Barockorchester. Sie gastierte bei internationalen Festivals wie dem Lucerne Festival und dem Bachfest Leipzig und trat im Wiener Musikverein und in der Philharmonie Berlin auf. Sie unterrichtet am Conservatoire de Lausanne und an der Hochschule Luzern – Musik.
Sam Chapman
Sam Chapman trat bei herausragenden Festivals für Alte Musik auf, so z. B. in der Wigmore Hall in London, und bei der Staatsoper Berlin. Er hat u. a. mit der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Orchestra of the Age of Enlightenment mitgewirkt. Er unterrichtet an der Universität der Künste Berlin und an der HfMDK Frankfurt.
Daniel Rosin
Daniel Rosin spielt bei Klangkörpern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Vox Luminis und der Bach-Stiftung. Seine Tätigkeit wird durch CDs belegt, die von Deutsche Grammophon oder Deutsche Harmonia Mundi produziert und mit Preisen wie Diapason d’Or und Opus Klassik ausgezeichnet wurden. Er unterrichtet an der HfMDK Frankfurt und an der Hochschule Luzern – Musik.
Freddie James
Freddie James ist Hauptorganist der Franziskanerkirche Luzern und leitet eine Orgelklasse an der Hochschule Luzern – Musik. Er gab eine Vielzahl von Solokonzerten, z. B. in London (Westminster Abbey, St Paul’s Cathedral), im Grossmünster Zürich und in der Cathédrale St Pierre, Genf. Er konzertiert regelmässig mit Gruppen wie Venice Baroque Orchestra, Ensemble Corund, Les Cornets Noirs, Capricornus Consort Basel und dem Luzerner Sinfonieorchester.
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