Ælia art collective widmet sich in seinem neusten interdisziplinären Projekt dem Phänomen der Vergöttlichung.
«Apotheose» spannt einen weiten Bogen über die Jahrhunderte hinweg und nimmt so Bezug auf ein eindrückliches Zeitdokument des Barock: «L’Apothéose de Lully» des Komponisten François Couperin. Dabei bespielt Ælia art collective die Fallhöhen zwischen Musik, Tanz und Bühnenbild.
«Apotheose» ist zugleich Konzert und Choreographie, barock und avantgardistisch, irdisch und überirdisch. «Apotheose» ist abgehoben und bleibt oben, was auch immer kommen mag.
Dora Alexiadou - Violine⏐Alex Jellici - Viola da Gamba⏐Claudius Kamp- Blockflöte/Barockfagott⏐Michael Mogl-Gesang/Rezitation⏐Simon Wehrli-Tanz/Choreografie⏐Mathilde Biard-Bühnenbild⏐Raphael Vuilleumier-Licht⏐Natalie Péclard-Kostüme
Vorstellungen: 15./16./17. Januar 2026, 20:00 im Theater Keller62 in Zürich
Eintritt: CHF 42.00 / 28.00 (Ticketreservation: https://keller62.ch/reservation/apotheose)
www.aelia-collective.ch