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Dez

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Freitag

„Herrschaft und Liebe aus feministischer Sicht"

ONLINE Veranstaltung!
Anmeldung unter LAZ.reloaded@gmx.de

Welchen Einfluss hat es auf die Entwicklung unserer inneren Welt, wenn wir als Beherrschte leben, wenn unser Leben und unsere Autonomie von einer herrschenden Gruppe systematisch bedroht wird? Können die „Femininität" von Frauen und die heterosexuelle „Liebe" zu Männern als Überlebensmechanismen verstanden werden?
Die feministisch-lesbische Professorin und Psychologin Dee Graham befasst sich in ihrem Buch "Loving to survive" (1994) mit der Psychologie von Geiseln und der Systematisierung des Stockholm-Syndroms - der Bindung eines Opfers an den Täter - und untersucht die Beziehung zwischen Männern und Frauen in einer patriarchalen, männerdominierten Gesellschaft auf das Vorliegen des Stockholm-Syndroms. Nach Graham ist das Stockholm-Syndrom nicht auf Individuen beschränkt, sondern kann unter bestimmten Bedingungen auf gesellschaftlicher Ebene auch zwischen zwei Gruppen entstehen. Welche Bedeutung können diese Erkenntnisse für uns haben?
Vortrag und Diskussion. Referentin: Anne Ehrlich

Eine Veranstaltung von laz reloaded

 

Der Event beginnt in
7 Tage
11 Std
20 Min
51 Sek

Veranstalter

Veranstalter von „Herrschaft und Liebe aus feministischer Sicht"

Begine- Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.

Total: XX.XX CHF

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Infos

Ort:

Begine- Treffpunkt und Kultur für Frauen, Potsdamer Straße false 139, Berlin, DE

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„Herrschaft und Liebe aus feministischer Sicht" | 04.12.2020 wird organisiert durch:

Begine- Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V.

Kategorie: Diverses