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Dez

6

Sonntag

Goodfellas

Goodfellas Filmpodium Tickets
-
Filmpodium, Zürich, CH
English review: theguardian.com

Henry Hill träumt schon als Junge von einem Leben als Gangster und arbeitet sich vom Laufburschen der Cosa Nostra zum gefürchteten Schuldeneintreiber hoch. Im Team mit dem eiskalten Jimmy und dem aufbrausenden Tommy bringt er es zu Wohlstand und sozialer Anerkennung im irisch-italienischen Milieu. Doch als er nach einer Haftstrafe in den Drogenhandel einsteigt, geht es mit seiner «Karriere» bergab.
Brutal, elegant und energiegeladen: Martin Scorseses Goodfellas gilt als der definitive Mafiafilm. Joe Pesci gewann für seine Darstellung des psychopathischen Tommy einen Oscar. Die dreiminütige Plansequenz, der «Copa Shot», in der Michael Ballhaus' Kamera Henry und dessen neue Freundin über die Hintertreppe, durch enge Gänge und die Küche mitten in den Copacabana-Nachtclub und bis zum besten Tisch vor der Bühne verfolgt, zählt zu den schönsten Kamerafahrten überhaupt.
«Goodfellas sollte wie ein Revolverschuss beginnen und dann immer schneller werden, wie ein zweieinhalbstündiger Trailer. Nur so kann man den rauschhaften Lebensstil spüren und verstehen, warum er auf viele Leute so anziehend wirkt.» (Martin Scorsese, zit. nach: arsenal-berlin.de, 12/2012)
«Es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass es für den Mafiafilm ein Vor und ein Nach Goodfellas gibt....

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English review: theguardian.com

Henry Hill träumt schon als Junge von einem Leben als Gangster und arbeitet sich vom Laufburschen der Cosa Nostra zum gefürchteten Schuldeneintreiber hoch. Im Team mit dem eiskalten Jimmy und dem aufbrausenden Tommy bringt er es zu Wohlstand und sozialer Anerkennung im irisch-italienischen Milieu. Doch als er nach einer Haftstrafe in den Drogenhandel einsteigt, geht es mit seiner «Karriere» bergab.
Brutal, elegant und energiegeladen: Martin Scorseses Goodfellas gilt als der definitive Mafiafilm. Joe Pesci gewann für seine Darstellung des psychopathischen Tommy einen Oscar. Die dreiminütige Plansequenz, der «Copa Shot», in der Michael Ballhaus' Kamera Henry und dessen neue Freundin über die Hintertreppe, durch enge Gänge und die Küche mitten in den Copacabana-Nachtclub und bis zum besten Tisch vor der Bühne verfolgt, zählt zu den schönsten Kamerafahrten überhaupt.
«Goodfellas sollte wie ein Revolverschuss beginnen und dann immer schneller werden, wie ein zweieinhalbstündiger Trailer. Nur so kann man den rauschhaften Lebensstil spüren und verstehen, warum er auf viele Leute so anziehend wirkt.» (Martin Scorsese, zit. nach: arsenal-berlin.de, 12/2012)
«Es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass es für den Mafiafilm ein Vor und ein Nach Goodfellas gibt. Martin Scorseses Schnellfeuer-Chronik vom Aufstieg und Fall Henry Hills (...) hat sich in ihrer Mischung aus düsterem Drama und inszenatorischem Lichtblitz als so einflussreich erwiesen, dass sie inzwischen zum Markenzeichen des Genres geworden ist. (...) Goodfellas ist eine Schau aller Tricks, die Scorsese je gelernt hat, und ein Kaleidoskop aus Technik, raffinierter Montage, Zeitsprüngen und heroischen Kamerafahrten, untermalt von umfangreichem Pop-Rock und dem Voice-over von Ray Liotta, der nie besser war als der immer verabscheuungswürdigere Hill.» (90 great films of the 1990s, bfi.org.uk, 28.5.2020) Das erste Jahrhundert des Films
In der Dauerreihe «Das erste Jahrhundert des Films» zeigen wir im Lauf von zehn Jahren rund 500 wegweisende Werke der Filmgeschichte. Die Auswahl jedes Programmblocks ist gruppiert nach Jahr­gängen, woraus sich schliesslich 100 Momentaufnahmen des Weltkinos von 1900 bis 1999 ergeben. Referenzzahl ist jeweils der aktuelle Jahrgang, d. h. im Jahr 2020 sind Filme von 1910, 1920, 1930 usw. zu sehen.

English review: theguardian.com

Henry Hill träumt schon als Junge von einem Leben als Gangster und arbeitet sich vom Laufburschen der Cosa Nostra zum gefürchteten Schuldeneintreiber hoch. Im Team mit dem eiskalten Jimmy und dem aufbrausenden Tommy bringt er es zu Wohlstand und sozialer Anerkennung im irisch-italienischen Milieu. Doch als er nach einer Haftstrafe in den Drogenhandel einsteigt, geht es mit seiner «Karriere» bergab.
Brutal, elegant und energiegeladen: Martin Scorseses Goodfellas gilt als der definitive Mafiafilm. Joe Pesci gewann für seine Darstellung des psychopathischen Tommy einen Oscar. Die dreiminütige Plansequenz, der «Copa Shot», in der Michael Ballhaus' Kamera Henry und dessen neue Freundin über die Hintertreppe, durch enge Gänge und die Küche mitten in den Copacabana-Nachtclub und bis zum besten Tisch vor der Bühne verfolgt, zählt zu den schönsten Kamerafahrten überhaupt.
«Goodfellas sollte wie ein Revolverschuss beginnen und dann immer schneller werden, wie ein zweieinhalbstündiger Trailer. Nur so kann man den rauschhaften Lebensstil spüren und verstehen, warum er auf viele Leute so anziehend wirkt.» (Martin Scorsese, zit. nach: arsenal-berlin.de, 12/2012)
«Es wäre nicht übertrieben zu sagen, dass es für den Mafiafilm ein Vor und ein Nach Goodfellas gibt. Martin Scorseses Schnellfeuer-Chronik vom Aufstieg und Fall Henry Hills (...) hat sich in ihrer Mischung aus düsterem Drama und inszenatorischem Lichtblitz als so einflussreich erwiesen, dass sie inzwischen zum Markenzeichen des Genres geworden ist. (...) Goodfellas ist eine Schau aller Tricks, die Scorsese je gelernt hat, und ein Kaleidoskop aus Technik, raffinierter Montage, Zeitsprüngen und heroischen Kamerafahrten, untermalt von umfangreichem Pop-Rock und dem Voice-over von Ray Liotta, der nie besser war als der immer verabscheuungswürdigere Hill.» (90 great films of the 1990s, bfi.org.uk, 28.5.2020) Regie: Martin Scorsese
Drehbuch: Nicholas Pileggi, Martin Scorsese
Autor: Nicholas Pileggi
Kamera: Michael Ballhaus
Musik: Tony Bennett, Aretha Franklin, The Who, The Rolling Stones, The Drifters u. a.
Schnitt: Thelma Schoonmaker
Besetzung: Frank Vincent (Billy Batts), Chuck Low (Morris Kessler), Ray Liotta (Henry Hill), Robert De Niro (Jimmy Conway), Joe Pesci (Tommy De Vito), Lorraine Bracco (Karen Hill), Paul Sorvino (Paul Cicero), Frank Sivero (Frankie Carbone), Tony Darrow (Sonny Bunz), Mike Starr (Frenchy), Catherine Scorsese (Tommys Mutter), Charles Scorsese (Vinnie), Debi Mazar (Sandy)

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Ort:

Filmpodium, Nüschelerstrasse 11, Zürich, CH

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