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Dez

16

Mittwoch

Wild at Heart

Wild at Heart Filmpodium Tickets
-
Filmpodium, Zürich, CH
English review: timeout.com

Sailor und Lula sind unsterblich ineinander verliebt. Doch Lulas Mutter ist gegen ihre Liebe und beauftragt einen Messerstecher, Sailor zu beseitigen. Der weiss sich zu wehren, wandert dafür aber ins Gefängnis. Als er entlassen wird, wartet Lula in einem feuerroten Cabriolet auf ihn, und die beiden fliehen quer durch Amerika. Die Mutter hetzt ihnen daraufhin gleich zwei Männer hinterher, einen Privatdetektiv und einen Killer, die beide nichts voneinander ahnen.
David Lynchs Wild at Heart ist eine Mischung aus Roadmovie, Thriller, Liebesgeschichte, Farce und Märchen, mit Anspielungen auf The Wizard of Oz und comicartig typisierten Figuren. In den USA sorgte der Film vor allem für Irritation, doch in Europa gewann er die Goldene Palme und zählt heute zu den wegweisenden Werken der Postmoderne.
«Lynch beschwört eine surreale, unheimliche Welt herauf, die stark an seine früheren Arbeiten erinnert: blutiger Mord, brutale sexuelle Leidenschaft, verrückter Kitsch, freakige Figuren (...), abschweifende Metaphern, Symbole und kultische Anspielungen und bizarrer Humor, um den Albtraum aufzuhellen. (...) Der Film ist witzig, beängstigend und genial filmisch.» (timeout.com)
«Wild at Heart ist ein fiebriger, surrealer Traum aus dem dunklen Herzen Amerikas, eine...

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English review: timeout.com

Sailor und Lula sind unsterblich ineinander verliebt. Doch Lulas Mutter ist gegen ihre Liebe und beauftragt einen Messerstecher, Sailor zu beseitigen. Der weiss sich zu wehren, wandert dafür aber ins Gefängnis. Als er entlassen wird, wartet Lula in einem feuerroten Cabriolet auf ihn, und die beiden fliehen quer durch Amerika. Die Mutter hetzt ihnen daraufhin gleich zwei Männer hinterher, einen Privatdetektiv und einen Killer, die beide nichts voneinander ahnen.
David Lynchs Wild at Heart ist eine Mischung aus Roadmovie, Thriller, Liebesgeschichte, Farce und Märchen, mit Anspielungen auf The Wizard of Oz und comicartig typisierten Figuren. In den USA sorgte der Film vor allem für Irritation, doch in Europa gewann er die Goldene Palme und zählt heute zu den wegweisenden Werken der Postmoderne.
«Lynch beschwört eine surreale, unheimliche Welt herauf, die stark an seine früheren Arbeiten erinnert: blutiger Mord, brutale sexuelle Leidenschaft, verrückter Kitsch, freakige Figuren (...), abschweifende Metaphern, Symbole und kultische Anspielungen und bizarrer Humor, um den Albtraum aufzuhellen. (...) Der Film ist witzig, beängstigend und genial filmisch.» (timeout.com)
«Wild at Heart ist ein fiebriger, surrealer Traum aus dem dunklen Herzen Amerikas, eine orgiastische Hymne auf die ‹Amour fou›, auf die Absurdität des Lebens und Liebens und doch ein Film voller Hoffnung, den man sich gar nicht oft genug anschauen kann. Definitiv ein Klassiker und einer der prägenden Filme der frühen Neunziger.» (Joachim Kurz, kino-zeit.de) Das erste Jahrhundert des Films
In der Dauerreihe «Das erste Jahrhundert des Films» zeigen wir im Lauf von zehn Jahren rund 500 wegweisende Werke der Filmgeschichte. Die Auswahl jedes Programmblocks ist gruppiert nach Jahr­gängen, woraus sich schliesslich 100 Momentaufnahmen des Weltkinos von 1900 bis 1999 ergeben. Referenzzahl ist jeweils der aktuelle Jahrgang, d. h. im Jahr 2020 sind Filme von 1910, 1920, 1930 usw. zu sehen.

English review: timeout.com

Sailor und Lula sind unsterblich ineinander verliebt. Doch Lulas Mutter ist gegen ihre Liebe und beauftragt einen Messerstecher, Sailor zu beseitigen. Der weiss sich zu wehren, wandert dafür aber ins Gefängnis. Als er entlassen wird, wartet Lula in einem feuerroten Cabriolet auf ihn, und die beiden fliehen quer durch Amerika. Die Mutter hetzt ihnen daraufhin gleich zwei Männer hinterher, einen Privatdetektiv und einen Killer, die beide nichts voneinander ahnen.
David Lynchs Wild at Heart ist eine Mischung aus Roadmovie, Thriller, Liebesgeschichte, Farce und Märchen, mit Anspielungen auf The Wizard of Oz und comicartig typisierten Figuren. In den USA sorgte der Film vor allem für Irritation, doch in Europa gewann er die Goldene Palme und zählt heute zu den wegweisenden Werken der Postmoderne.
«Lynch beschwört eine surreale, unheimliche Welt herauf, die stark an seine früheren Arbeiten erinnert: blutiger Mord, brutale sexuelle Leidenschaft, verrückter Kitsch, freakige Figuren (...), abschweifende Metaphern, Symbole und kultische Anspielungen und bizarrer Humor, um den Albtraum aufzuhellen. (...) Der Film ist witzig, beängstigend und genial filmisch.» (timeout.com)
«Wild at Heart ist ein fiebriger, surrealer Traum aus dem dunklen Herzen Amerikas, eine orgiastische Hymne auf die ‹Amour fou›, auf die Absurdität des Lebens und Liebens und doch ein Film voller Hoffnung, den man sich gar nicht oft genug anschauen kann. Definitiv ein Klassiker und einer der prägenden Filme der frühen Neunziger.» (Joachim Kurz, kino-zeit.de) Regie: David Lynch
Drehbuch: David Lynch
Autor: Barry Gifford
Kamera: Frederick Elmes
Musik: Angelo Badalamenti
Schnitt: Duwayne Dunham
Besetzung: Nicolas Cage (Sailor Ripley), Laura Dern (Lula), Diane Ladd (Marietta Fortune, Lulas Mutter), Willem Dafoe (Bobby Peru), Isabella Rossellini (Perdita Durango), Harry Dean Stanton (Johnnie Farragut), Crispin Glover (Dell), Grace Zabriskie (Juana), J. E. Freeman (Santos), William Morgan Sheppard (Mr. Reindeer), John Lurie (Sparky)

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Ausverkauft

Infos

Ort:

Filmpodium, Nüschelerstrasse 11, Zürich, CH

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