Live-Podcast und offener Dialog mit Mandy Abou Shoak und Isabelle Stocker
In Kooperation mit Mandy Abou Shoak
Care-Arbeit, ob bezahlt oder unbezahlt, passiert im Spannungsfeld von Versorgung, Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung. Wer trägt sie, und unter welchen Bedingungen? Wie ist Pflege zwischen Spital, Heim und zuhause organisiert? Welchen Einfluss nehmen Tarifsysteme auf die Care-Arbeit, und wie prägen sie die Arbeitsrealität des Pflegepersonals?
Im Mittelpunkt der nächsten Ausgabe von «Der geteilte Raum» steht die Frage, wie Care-Arbeit heute gestaltet und gesellschaftlich getragen wird. Mandy Abou Shoak verbindet dafür ihren Podcast «Wort.Macht.Widerstand» mit einem offenen Dialog vor Ort. Gemeinsam mit der Pflegefachfrau Isabelle Stocker spricht sie über die Bedingungen und Spannungen von Fürsorgearbeit.
Isabelle Stocker verbindet als langjährige Mitarbeiterin im Gesundheitswesen und Gewerkschaft-Führungsperson ein fundiertes Fachwissen mit konkreten Erfahrungen aus der Praxis. Gemeinsam wird darüber nachgedacht, wie Versorgungssysteme gestaltet sein müssten, damit sie sowohl für Fachpersonen als auch für Patient*innen tragfähig bleiben.
Im Anschluss an die Aufzeichnung ist das Publikum eingeladen,
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Live-Podcast und offener Dialog mit Mandy Abou Shoak und Isabelle Stocker
In Kooperation mit Mandy Abou Shoak
Care-Arbeit, ob bezahlt oder unbezahlt, passiert im Spannungsfeld von Versorgung, Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung. Wer trägt sie, und unter welchen Bedingungen? Wie ist Pflege zwischen Spital, Heim und zuhause organisiert? Welchen Einfluss nehmen Tarifsysteme auf die Care-Arbeit, und wie prägen sie die Arbeitsrealität des Pflegepersonals?
Im Mittelpunkt der nächsten Ausgabe von «Der geteilte Raum» steht die Frage, wie Care-Arbeit heute gestaltet und gesellschaftlich getragen wird. Mandy Abou Shoak verbindet dafür ihren Podcast «Wort.Macht.Widerstand» mit einem offenen Dialog vor Ort. Gemeinsam mit der Pflegefachfrau Isabelle Stocker spricht sie über die Bedingungen und Spannungen von Fürsorgearbeit.
Isabelle Stocker verbindet als langjährige Mitarbeiterin im Gesundheitswesen und Gewerkschaft-Führungsperson ein fundiertes Fachwissen mit konkreten Erfahrungen aus der Praxis. Gemeinsam wird darüber nachgedacht, wie Versorgungssysteme gestaltet sein müssten, damit sie sowohl für Fachpersonen als auch für Patient*innen tragfähig bleiben.
Im Anschluss an die Aufzeichnung ist das Publikum eingeladen, sich an einem offenen Gespräch zu beteiligen.
Über die Veranstaltungsreihe
«Der geteilte Raum» ist kein Wettbewerb, kein Tribunal – sondern ein Ort für gemeinsames Denken und öffentliches Weiterfragen. Ein Abend, um Gerechtigkeit als gemeinsame Praxis auszuprobieren.
Diese Veranstaltung ist Teil des Jahresfokus RAUM.
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