Woche des Gehirns 2026 in Basel. Ein spannendes Programm voller Wissen und Austausch erwartet Sie:
1- Montag, den 16. März - " Wie das Gehirn Bewegungen steuert "- Referentin Frau Prof. Silvia Arber
Wir können nur eine begrenzte Anzahl von Gesten gleichzeitig ausführen. Was passiert auf neuronaler Ebene, wenn wir einer Geste Vorrang geben? Werden andere automatisch unterdrückt? Wie planen und koordinieren wir unsere Bewegungen? Montag, den 16. März wird die weltweit führende Expertin auf diesem Gebiet Sie durch das komplexe Netzwerk unseres Nervensystems führen.
2- Dienstag, den 17. März - " Risiko im Kopf: Einblicke in die Entscheidungsfindung aus Sicht der Gehirnforschung " - Referentin Frau Dr. Loreen Tisdall
Das Eingehen von Risiken ist ein adaptiver Aspekt des menschlichen Lebens, der Glück und Erfolg fördern kann. Es kann sich jedoch auch nachteilig auf die Gesundheit, den Wohlstand und die Kriminalität auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auswirken, insbesondere wenn das Eingehen von Risiken übermäßig oder maladaptiv ist. Wie schätzen wir den Wert des Risikos ein. Welche Unterschiede in unserer Gehirnfunktion korrelieren mit individuellen Unterschieden im Risikoverhalten? Ist ein alterndes Gehirn tatsächlich weniger risikofreudig? Gilt dies für jede Form von
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Woche des Gehirns 2026 in Basel. Ein spannendes Programm voller Wissen und Austausch erwartet Sie:
1- Montag, den 16. März - " Wie das Gehirn Bewegungen steuert "- Referentin Frau Prof. Silvia Arber
Wir können nur eine begrenzte Anzahl von Gesten gleichzeitig ausführen. Was passiert auf neuronaler Ebene, wenn wir einer Geste Vorrang geben? Werden andere automatisch unterdrückt? Wie planen und koordinieren wir unsere Bewegungen? Montag, den 16. März wird die weltweit führende Expertin auf diesem Gebiet Sie durch das komplexe Netzwerk unseres Nervensystems führen.
2- Dienstag, den 17. März - " Risiko im Kopf: Einblicke in die Entscheidungsfindung aus Sicht der Gehirnforschung " - Referentin Frau Dr. Loreen Tisdall
Das Eingehen von Risiken ist ein adaptiver Aspekt des menschlichen Lebens, der Glück und Erfolg fördern kann. Es kann sich jedoch auch nachteilig auf die Gesundheit, den Wohlstand und die Kriminalität auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auswirken, insbesondere wenn das Eingehen von Risiken übermäßig oder maladaptiv ist. Wie schätzen wir den Wert des Risikos ein. Welche Unterschiede in unserer Gehirnfunktion korrelieren mit individuellen Unterschieden im Risikoverhalten? Ist ein alterndes Gehirn tatsächlich weniger risikofreudig? Gilt dies für jede Form von Risiko? Der Vortrag am Dienstag, 17. März, gibt Ihnen einen aktuellen Überblick über den Stand der Forschung zu diesem Thema.
3- Mittwoch, den 18. März - "Ein Orchester ohne Dirigent: Was passiert, wenn das Gehirn aus dem Takt gerät " - Referenten Herr Prof. Georg Keller und Herr Prof. Philipp Sterzer
Haben Sie sich jemals gefragt, warum ein Gedanke plötzlich verloren geht oder die Konzentration nachlässt? Für Menschen mit der Diagnose Schizophrenie ist dies oft ein Dauerzustand. Schizophrenie ist eine der am meisten missverstandenen Erkrankungen unserer Zeit. Sie ist weit mehr als die bekannten Symptome wie Halluzinationen. Die beiden Vorträge am Mittwoch, den 18. März, nehmen Sie mit auf eine Entdeckungsreise in die moderne Hirnforschung. Wir beleuchten eine faszinierende Theorie: Was, wenn Schizophrenie eine Art Rhythmusfehler ist?
4- Donnerstag, den 19. März - " Was ist Epilepsie " - Referenten Herr Prof. Raphael Guzman und Herr Prof. Alexandre Datta
Epilepsie – was genau ist das? Die Nervenzellen im Gehirn sind eng miteinander verknüpft und stehen über elektrische Impulse in einem ständigen Austausch. Bei einem epileptischen Anfall gerät die normalerweise gut koordinierte Impulsabstimmung aus dem Gleichgewicht, da sich große Gruppen von Nervenzellen gleichzeitig (synchron) entladen. Am Donnerstag, den 19. März, wird eine Bestandsaufnahme des wissenschaftlichen Kenntnisstands und der medizinischen Fortschritte bei dieser sehr häufigen chronischen neurologischen Erkrankung vorgenommen.
5- Freitag, den 20. März - " Wie die Umwelt die Gesundheit des Gehirns beeinflusst " - Referentin Frau Prof. Ellen Fritsche
Die Umwelt und unsere eigenen Erfahrungen beeinflussen die Entwicklung unseres Gehirns. Es integriert Informationen aus der Umwelt, um sich an sie anzupassen oder sich vor ihr zu schützen. Welche Auswirkungen haben Urbanisierung und Arbeitsbedingungen auf die Entwicklung unseres Gehirns? Freitag, den 20. März widmet sich einem Thema, das heute eine wichtige Herausforderung der öffentlichen Gesundheit ist.
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