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Festspiele Zürich: Steven Isserlis - Edgars Cellokonzert

Festspiele Zürich: Steven Isserlis - Edgars Cellokonzert Tonhalle Maag Zürich Tickets
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Tonhalle Maag Zürich, Zürich, CH

Do 11. Juni | 19.30 | Tonhalle Maag, Konzertsaal STEVEN ISSERLIS

Elgars Cellokonzert Die Stücke dieses Konzerts zeigen die 1920er als Jahrzehnt des Rück- wie auch des Ausblicks: Sie spiegeln den zu Ende gegangenen Weltkrieg und neuen Freiheitsdrang, wie auch den technischen Fortschritt und die Aufbruchstimmung in einer beschleunigten Welt.

Dieses widersprüchliche Lebensgefühl transportiert die Musik des damals 18-jährigen Wunderkindes Dmitri Schostakowitsch, der in seiner Ersten Sinfonie spätromantische Emotionen aufkocht, um sie gleichzeitig zu brechen, ebenso wie die des Briten Edward Elgar, der im Cellokonzert die Schrecken des Ersten Weltkriegs reflektiert, oder des Schweizers Arthur Honegger. Während Honegger 1920 noch die Poesie eines Sommertags in den Alpen festhält, verfällt er 1924 mit seiner Lokomotiven-Musik «Pacific 231» dem Temporausch.

Tonhalle-Orchester Zürich | Chefdirigent und Music Director Paavo Järvi | Violoncello Steven Isserlis | Arthur Honegger «Pacific 231», Mouvement symphonique Nr. 1 | Edward Elgar Cellokonzert e-Moll op. 85 | Arthur Honegger «Pastorale d‘été», Poème symphonique | Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10 

Do 11. Juni | nach dem Konzert | Tonhalle Maag, Konzertfoyer Ausklang nach dem Konzert mit Ilona Schmiel und

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Do 11. Juni | 19.30 | Tonhalle Maag, Konzertsaal STEVEN ISSERLIS

Elgars Cellokonzert Die Stücke dieses Konzerts zeigen die 1920er als Jahrzehnt des Rück- wie auch des Ausblicks: Sie spiegeln den zu Ende gegangenen Weltkrieg und neuen Freiheitsdrang, wie auch den technischen Fortschritt und die Aufbruchstimmung in einer beschleunigten Welt.

Dieses widersprüchliche Lebensgefühl transportiert die Musik des damals 18-jährigen Wunderkindes Dmitri Schostakowitsch, der in seiner Ersten Sinfonie spätromantische Emotionen aufkocht, um sie gleichzeitig zu brechen, ebenso wie die des Briten Edward Elgar, der im Cellokonzert die Schrecken des Ersten Weltkriegs reflektiert, oder des Schweizers Arthur Honegger. Während Honegger 1920 noch die Poesie eines Sommertags in den Alpen festhält, verfällt er 1924 mit seiner Lokomotiven-Musik «Pacific 231» dem Temporausch.

Tonhalle-Orchester Zürich | Chefdirigent und Music Director Paavo Järvi | Violoncello Steven Isserlis | Arthur Honegger «Pacific 231», Mouvement symphonique Nr. 1 | Edward Elgar Cellokonzert e-Moll op. 85 | Arthur Honegger «Pastorale d‘été», Poème symphonique | Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10 

Do 11. Juni | nach dem Konzert | Tonhalle Maag, Konzertfoyer Ausklang nach dem Konzert mit Ilona Schmiel und Gästen

 

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Ort:

Tonhalle Maag Zürich, Zahnradstrasse 22, 8005 Zürich, Zürich, CH

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Festspiele Zürich: Steven Isserlis - Edgars Cellokonzert | 11.06.2020 wird organisiert durch:

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