Wochenendkurs Februar
Mit Gefühlen sein – emotionale Intelligenz als Haltung
Gefühle sind keine Störung.
Sie sind Ausdruck von Beziehung – zu uns selbst, zu anderen und zum Leben.
21.–22. Februar 2026 · Küssnacht am Rigi
Worum es an diesem Tag geht
Viele Menschen erleben ihre Gefühle als zu viel, zu diffus oder widersprüchlich. Andere funktionieren scheinbar gut – und spüren sich dabei immer weniger.
Dieser Kurstag lädt dazu ein, Gefühle nicht zu kontrollieren oder „richtig zu machen“, sondern sie in ihrem Ursprung, ihrer Dynamik und ihrer Wirkung zu verstehen. Nicht mit dem Ziel von Harmonie, sondern mit dem Ziel von Orientierung, innerer Klarheit und erwachsener Verantwortung.
Zentrale Themen
- Unterschied zwischen Primär-, Sekundär-, Fremd- und Meta-Gefühlen
- Gefühle als körperlich-seelische Bewegung („Chemie im Körper“)
- Stress, Trauma und emotionale Überforderung
- Emotionale Intelligenz als Haltung, nicht als Technik
- Warum Gelassenheit nicht durch Vermeidung entsteht
- Die Rolle von Ohnmacht, Aushalten und Präsenz
Arbeitsweise
Wir arbeiten mit fachlichen Inputs, Wahrnehmungsübungen, Dialog und stiller Reflexion.
Am Vormittag steht die inhaltliche Einordnung im Vordergrund, am Nachmittag die vertiefende Arbeit an eigenen Fragestellungen der Teilnehmenden.
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Wochenendkurs Februar
Mit Gefühlen sein – emotionale Intelligenz als Haltung
Gefühle sind keine Störung.
Sie sind Ausdruck von Beziehung – zu uns selbst, zu anderen und zum Leben.
21.–22. Februar 2026 · Küssnacht am Rigi
Worum es an diesem Tag geht
Viele Menschen erleben ihre Gefühle als zu viel, zu diffus oder widersprüchlich. Andere funktionieren scheinbar gut – und spüren sich dabei immer weniger.
Dieser Kurstag lädt dazu ein, Gefühle nicht zu kontrollieren oder „richtig zu machen“, sondern sie in ihrem Ursprung, ihrer Dynamik und ihrer Wirkung zu verstehen. Nicht mit dem Ziel von Harmonie, sondern mit dem Ziel von Orientierung, innerer Klarheit und erwachsener Verantwortung.
Zentrale Themen
- Unterschied zwischen Primär-, Sekundär-, Fremd- und Meta-Gefühlen
- Gefühle als körperlich-seelische Bewegung („Chemie im Körper“)
- Stress, Trauma und emotionale Überforderung
- Emotionale Intelligenz als Haltung, nicht als Technik
- Warum Gelassenheit nicht durch Vermeidung entsteht
- Die Rolle von Ohnmacht, Aushalten und Präsenz
Arbeitsweise
Wir arbeiten mit fachlichen Inputs, Wahrnehmungsübungen, Dialog und stiller Reflexion.
Am Vormittag steht die inhaltliche Einordnung im Vordergrund, am Nachmittag die vertiefende Arbeit an eigenen Fragestellungen der Teilnehmenden.
Dabei können – sofern es dem gemeinsamen Prozess dient – auch systemische Aufstellungsformate als Erfahrungsraum genutzt werden. Nicht als Methode zur Lösung, sondern als Möglichkeit, Beziehung, Resonanz und innere Bewegung wahrzunehmen.
Die Vorstellung von Lösung oder Heilung tritt dabei oft in den Hintergrund – zugunsten eines Erlebens von Präsenz und Ganzheit im Hier und Jetzt.
Für wen dieser Kurstag gedacht ist
Für Menschen, die Gefühle nicht länger verdrängen, ungesteuert ausagieren oder toxisch einagieren möchten, sondern lernen wollen, ihnen standzuhalten – ohne sich selbst oder andere zu verlieren.
Organisatorisches
Kosten: 480 CHF (inkl. Pausengetränke und kleine Snacks)
Zeit: 09:30–17:30 Uhr (Samstag & Sonntag)
Kleidung: bequem, dem eigenen Wohlbefinden entsprechend
Ort: axionum psychologische praxis, Bahnhofstrasse 35, 6403 Küssnacht am Rigi · 079 912 57 93
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