Haben Sie sich jemals gefragt, welche Erinnerungen bleiben, wenn wir uns selbst verlieren? Die
Hauptfigur erwacht aus dem Koma – und erinnert sich an nichts.
Wer bin ich? – eine Frage, die sich früher oder später jeder stellt. Doch wenn im Gedächtnis nur
Leere klafft, ist das schwierig zu beantworten.
Mit jedem Aufblitzen von Erinnerungen blickt die Hauptfigur wie in einen zerbrochenen Spiegel:
Bruchstücke von Bildern und Szenen, die sich nicht zu einem Ganzen zusammenfügen lassen.
Statt Klarheit wächst nur Verwirrung. Ein Tagebuch soll helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Und gerade diese Einträge führen zu den erschreckendsten Erkenntnissen.
Wahrheit oder Illusion? Rettung oder Abgrund? Ist der Mensch bereit, sich selbst und seinen
Erinnerungen zu stellen