Umgang mit Tierquälerei – wie Tierschutzvereine handeln können
Tierheime und Tierschutzvereine werden immer wieder mit Fällen von Tierquälerei konfrontiert – von ausgesetzten, vernachlässigten oder sogar misshandelten Tieren. Solche Erlebnisse gehen nicht spurlos an den Beteiligten vorbei: Neben der emotionalen Belastung stellen sich oft auch rechtliche und organisatorische Fragen, wie man den betroffenen Tieren am besten helfen kann.
In dieser Veranstaltung von „Themenaustausch Tierschutz“ möchten wir praxisnahe Hilfestellungen geben, wie Vereine und Tierheime in solchen Situationen bestmöglich handeln können – rechtlich fundiert, psychisch gestärkt und im Austausch mit Gleichgesinnten. Dr. Barbara Felde, stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) sowie Janne Bach vom Erlebnishof Gerhardsbrunn geben wertvolle Hinweise und Einblicke in ihre bisherigen Erfahrungen zu Fällen von Tierquälerei.
Zudem bietet das Treffen Raum für Vernetzung und gegenseitige Unterstützung: Wie gehen andere Einrichtungen mit solchen Fällen um? Welche Strategien helfen, um langfristig resilient zu bleiben? Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Rahmen, in dem Wissen geteilt und Mut gefasst werden kann – für all jene, die tagtäglich für
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Umgang mit Tierquälerei – wie Tierschutzvereine handeln können
Tierheime und Tierschutzvereine werden immer wieder mit Fällen von Tierquälerei konfrontiert – von ausgesetzten, vernachlässigten oder sogar misshandelten Tieren. Solche Erlebnisse gehen nicht spurlos an den Beteiligten vorbei: Neben der emotionalen Belastung stellen sich oft auch rechtliche und organisatorische Fragen, wie man den betroffenen Tieren am besten helfen kann.
In dieser Veranstaltung von „Themenaustausch Tierschutz“ möchten wir praxisnahe Hilfestellungen geben, wie Vereine und Tierheime in solchen Situationen bestmöglich handeln können – rechtlich fundiert, psychisch gestärkt und im Austausch mit Gleichgesinnten. Dr. Barbara Felde, stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e.V. (DJGT) sowie Janne Bach vom Erlebnishof Gerhardsbrunn geben wertvolle Hinweise und Einblicke in ihre bisherigen Erfahrungen zu Fällen von Tierquälerei.
Zudem bietet das Treffen Raum für Vernetzung und gegenseitige Unterstützung: Wie gehen andere Einrichtungen mit solchen Fällen um? Welche Strategien helfen, um langfristig resilient zu bleiben? Gemeinsam schaffen wir einen geschützten Rahmen, in dem Wissen geteilt und Mut gefasst werden kann – für all jene, die tagtäglich für Tiere im Einsatz sind.
Schwerpunkte:
- rechtliche, organisatorische und praktische Handlungsschritte in Fällen von Tierquälerei
- Dokumentation und Ermittlungsverfahren
- Psychische Belastung und Resilienz
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