Gibt es Leben jenseits der Erde – und lässt es sich im Licht der Sterne entdecken? Dieser Frage widmet sich am Sonntag, 1. März 2026, das Referat «Mit Spektropolarimetrie dem Leben im Universum auf der Spur» von Lisa Brandenburg, Universität Bern.
Die Doktorandin vom Center for Space and Habitability zeigt, wie Forschende das Licht ferner Planeten analysieren, um mögliche Lebensspuren zu finden. Licht trägt Informationen über Oberflächen und Atmosphären – und lebende Materie hinterlässt darin einen besonderen „Fingerabdruck“. Im SenseLife-Projekt untersucht Brandenburg photosynthetische Mikroben und deren Farbstoffe wie Chlorophyll, die Licht nicht nur färben, sondern auch auf charakteristische Weise polarisieren. Diese feinen Signaturen können mit der Spektropolarimetrie gemessen werden und könnten künftig Hinweise auf Leben auf Exoplaneten oder unter den Eisschichten fremder Monde liefern.
Das Referat verbindet Astrobiologie, Physik und Mikrobiologie und richtet sich an alle, die sich für Weltraumforschung und die grossen Fragen unserer Existenz interessieren. Ausserdem gibt es eine Führung durch die Ausstellung des Swiss Space Museums.
Öffnungszeiten Museum: 11:00-16:00 Uhr
12:00 Uhr – Führung durch die Ausstellung
13:30 Uhr – Referat von Lisa Brandenburg, Universität
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Gibt es Leben jenseits der Erde – und lässt es sich im Licht der Sterne entdecken? Dieser Frage widmet sich am Sonntag, 1. März 2026, das Referat «Mit Spektropolarimetrie dem Leben im Universum auf der Spur» von Lisa Brandenburg, Universität Bern.
Die Doktorandin vom Center for Space and Habitability zeigt, wie Forschende das Licht ferner Planeten analysieren, um mögliche Lebensspuren zu finden. Licht trägt Informationen über Oberflächen und Atmosphären – und lebende Materie hinterlässt darin einen besonderen „Fingerabdruck“. Im SenseLife-Projekt untersucht Brandenburg photosynthetische Mikroben und deren Farbstoffe wie Chlorophyll, die Licht nicht nur färben, sondern auch auf charakteristische Weise polarisieren. Diese feinen Signaturen können mit der Spektropolarimetrie gemessen werden und könnten künftig Hinweise auf Leben auf Exoplaneten oder unter den Eisschichten fremder Monde liefern.
Das Referat verbindet Astrobiologie, Physik und Mikrobiologie und richtet sich an alle, die sich für Weltraumforschung und die grossen Fragen unserer Existenz interessieren. Ausserdem gibt es eine Führung durch die Ausstellung des Swiss Space Museums.
Öffnungszeiten Museum: 11:00-16:00 Uhr
12:00 Uhr – Führung durch die Ausstellung
13:30 Uhr – Referat von Lisa Brandenburg, Universität Bern
ANREISE: Wir empfehlen die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr, da wir nur über sehr wenige Parkplätze verfügen (Beschriftung Bleuler Maschinenbau).
Mehr Infos zum Museum in Regensdorf unter www.swissspacemuseum.ch
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